Zur “digitalen Sorglosigkeit” des Bundesinnenministers

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Bundesinnenminister de Maizière hat sich über die “digitale Sorglosigkeit” von euch beklagt. Ihr würdet so viel Privates öffentlich posten!

Naive Fragen dazu:
– Warum traut er sich von “digitaler Sorglosigkeit” bei Dingen, die wir öffentlich posten, zu reden, wenn gerade er jemand ist, der selbst die Dinge wissen will, die wir nicht öffentlich digital mitteilen? (Vorratsdatenspeicherung)
– de Maizière beklagt, dass die Menschen “die zur Verfügung stehenden Schutzmittel wie Verschlüsselung” ignorieren. Hört er sich eigentlich selbst zu, wenn er gleichzeitig davon spricht, dass der Staat entschlüsseln können muss?
– Wann ist es für die “Arbeit zum Schutz der Bevölkerung notwendig”, verschlüsselte Kommunikation zu entschlüsseln?

Ausschnitt aus der BPK vom 20. Mai 2015 (Link folgt)

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