YouTube: Partner und das Finanzamt

YouTube: Partner und das Finanzamt

In diesem VideoTutorial wird zu der Steuerproblematik rund um die YouTube-Partner-Einnahmen Stellung bezogen.

YouTube: Partner und das Finanzamt
Video-Bewertung
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Auf unserer Website finden Sie viele Informationen, die “Bad Guys” negativ einsetzen könnten. “Good Guys” können sich mit diesen Informationen besser schützen. Die wichtige Frage ist also, ob die “Good Guys” sicherer sind, wenn wir diese Informationen nicht verbreiten.



  • 28 Comments on “YouTube: Partner und das Finanzamt”

    1. eine version hiervon für das weit verbreitete streaming portal twitch.tv
      und donation-buttons wäre sehr interessant.
      meine vermutung ist, dass man dort erzielte einkünfte als künstlerische
      tätigkeit (somit einnahmen aus selbstständiger tätigkeit) klassifiziert
      werden können und deshalb nur der jährlichen steuererklärung bedürfen. *korrigiert
      mich bitte wenn ich falsch liege*

    2. Jetzt im Klartext bitte: Was muss man nach, oder bevor man Partner wird
      genau machen, um keine Probleme mit dem Finanzamt zu bekommen?

    3. @JVDnews Ich kann mir schon vorstellen, dass du das gerne machen würdest,
      nur leider gibt es keine Wäsche bei mir, die gewaschen werden müsste :)

    4. Ey was soll das? Holt sich jetzt jeder ein Bildschrimaufnahme programm und
      macht sowelche sinnlose videos? Wenn du so Mutig bist, dann stell deinen
      dummen gesicht vor der kamera!

    5. Tolles Video. Wirklich interessieren würde mich auch, wie sich das mit der
      Umsatzsteuer verhält, denn die bricht den meisten Neu-Unternehmern das
      Genick, wenn plötzlich mehrere Tausend Euro kurzfristig fällig werden.
      Youtube müsste in einer Abrechnungsgutschrift an Partner Mehrwertsteuer
      ausweisen, die dann auch vom Partner abgeführt werden müsste.

    6. @SemperVideo Sofern sich Ehegatten zusammen veranlagen lassen, müsste ihr
      zu versteuerndes Einkommen halbiert werden, dann der Grundtarif angewandt
      werden und schließlich dieser Betrag wieder verdoppelt werden. Das ist das
      sog. Splitting-Verfahren, gem. § 32a IV EStG. Die Halbierung des gemeinsam
      zu versteuernden Einkommens bewirkt im Umkehrschluss die Verdoppelung des
      Grundfreibetrages. Der Grundfreibetrag bei der gemeinsamen Veranlagung
      beider (!) Ehegatten ist also im Moment 16.008 Euro.

    7. @SemperVideo in einem neuen video sagt simon nun das er das geld nun
      gespendet hat … ist das nicht so das der gewinner sollte es ihn wirklich
      geben immer noch anspruch auf die 1k € hat

    8. Wie immer Teils lustig, aber auch sehr informativ gemacht! Ich habe (fast)
      alles verstanden, und möchte auch endlich Partner werden!

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