Wurde Japans Kritik am 11. September ihm nun zum Verhängnis?

Im Jahr 2008 sprach der damalige Oppositionspolitiker Yukihisa Fujita vor dem Parlament und äußerte sich sehr kritisch über die USA.

Wurde die aktuelle Katastrophe in Japan durch die Hochfrequenzwaffe HAARP ausgelöst? Absurde Spinnertheorie? Nein, denn zufälligerweise lief die HAARP-Anlage in Gakona, Alaska, zum Zeitpunkt der japanischen Erdbeben auf Hochtouren. Dies belegen die Messungen des örtlichen Magnetometers. Noch ein Zufall gefällig? Genauso war es beim Haiti-Erdbeben.

Schon seit Jahren kursieren Theorien, Dokumentationen (u.a. auf N-TV “Kriegswaffe Wetter | Naturgewalten als Waffe?“) und Gerüchte um das HAARP-Project, das die US-Army offiziell als Forschungsprogramm führt. Dabei handelt es sich in Wirklichkeit um eine Hochfrequenzwaffe, mit der Überschwemmungen, Vulkanausbrüche und Erdbeben ausgelöst werden können.

Bereits beim Erdbeben in Haiti fragte man sich, ob es sich tatsächlich um eine Naturkatastrophe handelte? Denn zufälligerweise wurden zeitgleich in Gakona, Alaska, ausserordentliche magnetische Strahlen gemessen.

Auch in den letzten Tagen lief die HAARP-Anlage in Alaska auf Hochtouren. Wild schlug das Magnetometer aus, just zu jenem Zeitpunkt, als in Japan die Erde bebte. Auch wieder bloss Zufall? Doch wozu sollte die USA eine Waffe gegen ein friedliches Land einsetzen? Ablenkung, möglicherweise. Denn so ein Tsunami zieht alle Blicke der Medien auf sich und lässt keine vertiefte Berichterstattung über andere Ereignisse.

Quelle und Text: http://www.YouTube.com/user/BurnBabylon777

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