Wollen die angeblichen Revolutionäre nur eine andere Herrschaftsstruktur?

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Der Begriff Wertkonservativismus wurde 1975 vom linken Erhard Eppler (SPD) geprägt. Er schrieb in seinem Buch “Ende oder Wende”: Wertkonservative Politik sei die Bewahrung der Natur, einer humanen und solidarischen menschlichen Gemeinschaft. Sie wolle Herrschaftsstrukturen verändern, aber die bestehenden Werte erhalten.

Humanismus unter den bestehenden Werte ist aber nicht umsetzbar. Er ist immer nur ein Kompromiss mit eindeutigen Abschlägen für den Menschen gegenüber den Werten in unserer Gesellschaft. Siehe Hartz4-Diskussion. Eine solidarische Gemeinschaft ist nur einer Gesellschaft zu verwirklichen, die in Überfluss lebt. Gibt es keinen Überfluss mehr, hört die Solidarität sofort auf und wird nur Neiddebatte.

OT: Angebliche Revolutionäre sind wertkoservativ und wollen nur andere Herrschaftsstruktur:
Quelle und Produktion: http://www.YouTube.com/user/Geldbender

Politprofiler

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Ich bin nur ein Mensch, der sich bemüht alles frei von Religionen, Ideologien, Weltanschauungslehren, festgeschriebenen Werten und parteilichen Grundeinstellungen zu sehen. Sie verfälschen die Wahrnehmung der Realität. Ich werde keiner Schablone entsprechen, egal welche man für mich bereithält.




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