Wie Alltagsdrogen die Gesellschaft steuern

90 Prozent der Deutschen entscheiden sich jeden Morgen für eine Tasse Kaffee, denn das “schwarze Gift” regt das Gehirn zu höheren Leistungen an, stimuliert die Muskeltätigkeit und fördert die Verdauung. Wer sich abends so richtig entspannen will, greift zu Zigaretten, Wein und Bier.

Am nächsten Morgen helfen Kopfschmerzmittel, den Tag im Büro zu überstehen. Geschluckt wird, was “hilft” – mit den entsprechenden Konsequenzen: Der massenweise Konsum von Alltagsdrogen bedroht die Gesundheit. Wie Alltagsdrogen die Gesellschaft steuern.




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4 Antworten zu „Wie Alltagsdrogen die Gesellschaft steuern“

  1. Avatar von stefan

    sorry es is 2:11 und ich hab grad ein paar züge wein genommen. auch frucht :) Und roh!!! haha

  2. Avatar von stefan

    seit 8 jahren kiffe ich meisst sehr viel, jetzt höre ich für immer auf. ich muss sagen, dass ich gott auf knien danke. Wenn ich so alkoholabhängig gewesen wäre, dann wäre ich jetzt endweder schwerkrank oder tot. So bin ich recht fit und relativ gesund. Danke Gott, dass ich nicht von Alkohol abhängig geworden bin.

  3. Avatar von stefan

    wir sind auf zucker programmiert, da wir auf glukose und fruktose “laufen”, wir brauchen fruchtzucker in rauen menge. Zucker keiner unreife fruchtsäure, 95% der Früchte sind Abfall. Süß ist gebot. Einfach Kohlenhydrate ist unser Körpertreibstoff: fRÜCHTE, mehr infos: MANOFTRUTHHEALTH YOUTUBE, dr douglas graham youtube. Einfach mal das bewusstsein für logisches denken öffnen.