Wertelehre: Wer wahre Lösungen sucht, muss sich lösen, um sie zu finden

Ständig versuchte der Mensch die Missstände auf dieser Welt mit wirtschaftlichen Lösungen in ein Gleichgewicht zu bringen. Wir leben in einem Wertesystem (Werteideologie), die erfunden wurde, weil sie ungerecht ist.

Wer Lösungen für die Welt sucht, muss sich von der Werteideologie lösen, um frei denken zu können und damit er nicht nur nach wirtschaftlichen Lösungen sucht, die eh in einer Sackgasse enden.

Wir dürfen uns von dieser “höheren Logik” nicht leisten lassen.
Wir müssen neues Denken und uns lösen von dieser Wertelehre.

Quelle, Text und Produktion: http://www.YouTube.com/user/MerkelFanClub

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Ich bin nur ein Mensch, der sich bemüht alles frei von Religionen, Ideologien, Weltanschauungslehren, festgeschriebenen Werten und parteilichen Grundeinstellungen zu sehen. Sie verfälschen die Wahrnehmung der Realität. Ich werde keiner Schablone entsprechen, egal welche man für mich bereithält.



  • One Comment on “Wertelehre: Wer wahre Lösungen sucht, muss sich lösen, um sie zu finden”

    1. 2 Lösungsansätze zum Ausweg der finanziellen Weltkrise.

      1. Ansatz:
      Ist ein altes Gesetz um dieses „Schulden“-Problem zu lösen. Man erkannte damals, dass Verschuldung automatisch zur Versklavung führte aber das Kredite trotzdem notwendig sind. Dieses Gesetzt sieht in Zeitabständen ein Resetpunkt vor. Alle Schulden und Verpflichtungen wurden per Gesetzt alle 50 Jahre erlassen. Dieses Jahr nannte man das Halljahr / Jubeljahr. Es stammt von Moses und könnte deshalb sogar als „göttliche Anleitung“ gesehen werden.

      Es müsste für heute natürlich modifiziert werden, weil es jetzt Besitztümer gibt, die es damals nicht gab und es müsste (idealer Weise) global am gleichen Tag geschehen. Besitz (Ländereien, Häuser, Fabriken, Aktien) müssten erhalten bleiben, aber alles „imaginäre“ Geld, (Hypotheken, Staatsanleihen, Schulden und auch Guthaben auf Banken) würden an einem Tag entwertet. Dadurch würden nicht nur die Staatsfinanzen der Griechen, der USA usw. auf einem Schlag saniert, sondern die durch dieses System versklavten Entwicklungsländer hätten endlich die Chance auf einen echten Neuanfang. So ein Schnitt bedeutet keine Inflation! Und man könnte für die Länder, die es wünschen eine Weltwährung einführen.

      2. Ansatz:
      Nicht ganz so radikal: Alle Schulden werden weltweit zinslos gestellt. Zinsen werden geächtet. Schlagartig braucht kein Land und keine Privatperson mehr Zinsen zahlen. Kapital kann dann nur noch produktiv vermehrt werden (z.B. Bau von Fabriken)

      Selbstverständlich sind die Lösungsansätze ungerecht. Nach den beiden Ansätzen wird ja eine fast vollkommene Neuverteilung der Gesamtwerte der Erde vorgenommen. Es ist aber eine Art Ausgleich zur bisherigen Ungerechtigkeit

      Beide Ansätze müssen natürlich im Detail angepasst werden (z.B. Renten) Trotzdem sehe ich beide Ansätze generell für machbar und wesentlich weniger riskant als es so zu lassen wie es ist. Denn so wie es ist, kann es sich nur noch zuspitzen (Joseph Pfennig) und die Neuverteilung kommt durch Bürgerkrieg und Krieg.

      Beide Ansätze müssten sich auch politisch durchsetzen lassen, da Reiche (Entscheidungsträger) reich bleiben. Beide Ansätze sind deshalb Kompromisslösungen.

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