Vibrator Werbung „für schnellere, intensivere und multiple Orgasmen“ erlaubt? | Kanzlei WBS

Die Werbung für einen Vibrator mit der Aussage „für schnellere, intensivere und multiple Orgasmen“ stellt eine wettbewerbsrechtlich zulässige reklamehafte Übertreibung dar. So jedenfalls sahen es die Richter am LG Bielefeld.

Damen an die Front. Was haltet ihr von diesem Urteil des Landgerichtes?

Weitere Infos unter: https://www.wbs-law.de/wettbewerbsrecht/vibrator-werbung-lg-bielefeld-zu-zulaessiger-reklamehafter-uebertreibung-73265/

Rechtsanwalt Christian Solmecke
Christian Solmecke hat sich als Rechtsanwalt und Partner der Kölner Medienrechtskanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE auf die Beratung der Internet-, IT- und Medienbranche spezialisiert. So hat er in den vergangenen Jahren den Bereich Internetrecht/E-Commerce der Kanzlei stetig ausgebaut und betreut zahlreiche Medienschaffende, Web 2.0 Plattformen und App-Entwickler.
Neben seiner Kanzleitätigkeit ist Solmecke Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Kommunikation und Recht im Internet an der Cologne Business School (http://www.dikri.de). Dort beschäftigt er sich insbesondere mit den Rechtsfragen in Sozialen Netzen.
Vor seiner Tätigkeit als Anwalt arbeitete er über 10 Jahre als freier Journalist und Radiomoderator (u.a. für den Westdeutschen Rundfunk).

http://www.facebook.com/die.aufklaerer

Hotline: 0221 / 400 67 550
E-Mail: info@wbs-law.de




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