Vertuscht? Sechs syrische Kinder bei mutmaßlichem US-Luftangriff getötet

Bei einem Luftangriff Mitte August dieses Jahres wurden in Syrien sechs Kinder getötet. Der Vater beschludigt das US-Militär sein Haus bombardiert zu haben und den Fall nun vertuschen zu wollen. Ziel des Angriffs war ein IS-Sammelpunkt in der Nähe von Atmeh. Doch laut dem Vater der getöteten Kinder ist der “Islamische Staat” schon seit über zwei Jahren nicht mehr in der Region aktiv. Der preisgekrönte Journalist Simon Hooper hat den Fall untersucht und berichtet gegenüber RT, dass das US-Militär jede Verantwortung für die zivilen Opfer abstreitet. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

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