Vermögensabgabe für Milliardäre! Damit wir nicht wieder die Zeche zahlen müssen.

Vermögensabgabe für Milliardäre! Damit wir nicht wieder die Zeche zahlen müssen.

Sie werden immer reicher, während viele von uns jeden Euro umdrehen müssen. Und trotzdem sollen am Ende mal wieder jene die Zeche zahlen, die den Laden am Laufen halten.

Von wegen verantwortungsvoll handeln und Jede/r leistet seinen Beitrag. Klingt schön, passiert aber nicht. Denn mitten in der Pandemie geht die Schere zwischen Arm und Reich noch schneller auseinander als ohnehin schon. Aber die Bundesregierung denkt nicht daran, jene Milliardäre und Einkommensmillionäre mit einer Vermögensabgabe zur Verantwortung zu ziehen, die seit der Krise sogar noch profitiert haben. Stattdessen drohen neue Kürzungen bei Renten, Sozialleistungen und Personal, wenn die Schuldenbremse wieder angezogen wird.

Es muss da abkassiert werden, wo der Reichtum überquillt, bei den Bossen und Eigentümern. Politik muss das Rückgrat haben, sich mit mächtigen Interessengruppen und den Superreichen anzulegen und darf sich nicht erpressen lassen.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) bestätigt in einer Studie, die vom aufstehen-Initiator Fabio De Masi und der Rosa Luxemburg Stiftung beauftragt wurde, dass eine einmalige Vermögensabgabe zur Bewältigung der Krisenlasten absolut angemessen und verfassungskonform ist.

Damit solche Vorschläge nicht in den Mühlen des Systems zerrieben werden, müssen wir uns in Vielfalt sammeln und unsere Stimmen nicht nur alle 4 Jahre abgeben, sondern gemeinsam dauerhaft Druck machen – mach mit: https://www.aufstehen.de/web/mitmachen

Quelle:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/vermoegensabgabe-diw-linkspartei-101.html

Aufstehen
Aufstehen ist eine soziale und demokratische Erneuerungsbewegung. Jeder und jede ist wichtig und kann etwas tun. Mehr unter: Aufstehen.de Ob Taxifahrer, Kassiererin, Rentner, Künstler, Leiharbeiter, Kleinunternehmerin, Krankenschwester, Polizist oder Ärztin. Lobbyisten haben das große Geld, wir haben die Leute.