Validität – Misst der Test das, was er messen soll? (Psychologie, Diagnostik, Forschungsmethoden)



Eines der wichtigsten Gütekriterien eines Messinstruments ist die sogenannte Validität. Ein Messinstrument (Test, Fragebogen, Bewerbungsgespräch… etc.) gilt als valide, wenn es das misst, was es messen soll. Wenn also ein Bewerbungsgespräch nicht zur Auswahl des geeignetsten Kanditaten, sondern zur Auswahl des "nettesten" Kandidaten führt, kann es nicht als valide angesehen werden.
Doch wie kann die Validität eines Messinstruments überprüft werden?
Wann sollte welche Validierungsmethode (Augenscheinvalidität, Kriteriumsvalidität, Konstruktvalidität,…) eingesetzt werden?

Keywords:
Diagnostik – Psychologie – Forschungsmethoden – Statistik – Validität – Augenscheinvalidität – Kriteriumsvalidität – Raven’s Progressive Matrices – HAWIK – IST 2000R – KFT – Metaanalyse von Schmidt und Hunter – konkurrente Validierung – Übereinstimmungsvalidität – prognostische Validität – postdiktive Validität – Konstruktvalidität – diskriminante Konstruktvalidität – konvergente Konstruktvalidität – Intelligenztests – Messinstrumente: Test, Apparaturen, Gespräche, Fragebögen, Physiologische Maße,… – Gütekriterien – Reliabilität – Objektivität – Rorschach-Test – Projektive Verfahren – Multitrait Multimethod Analyse – Bewerbungsgespräch – Einstellungsinterview

Psychologie der Schule

Psychologie der Schule

Offensichtlich gibt es eine enorme Kluft (“Knowing-Doing-Gap”) zwischen den Erkenntnissen aus der wissenschaftlichen Forschung und dem pädagogischen Handeln von manchen Lehrern und Eltern. Was bringt all die psychologische Forschung wenn wir sie nicht benutzen?




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