V2 bis Superpanzer: 5 Fakten zu Hitlers „Wunderwaffen“

V2 bis Superpanzer: 5 Fakten zu Hitlers „Wunderwaffen“

V2-Rakete, Düsenjäger oder Tiger II: Hitler und Goebbels versprechen im Laufe des Zweiten Weltkrieges immer gigantischere und effektivere Waffen und Kriegsgeräte. Darunter die sogenannten „Vergeltungswaffen“: die V1 und die V2. Nach der Niederlage der deutschen Wehrmacht in Stalingrad sollen Hitlers „Wunderwaffen“ den Sieg bringen.
Weit früher, bereits seit 1938, entwickeln die Nazis den ersten in Serie gebauten Düsenjäger. Die Messerschmitt, auch genannt „Me 262“. Allerdings werden nie genügend Flugzeuge gebaut, um wirklich den Kriegsverlauf beeinflussen zu können. Ein Problem, das viele der sogenannten „Wunderwaffen“ haben. Sie kommen zu spät, um den Zweiten Weltkrieg noch zu entscheiden. Viele Rüstungsprojekte der Nationalsozialisten sind zudem mit der heißen Nadel gestrickt. Die Waffen und Technologien daher nicht wirklich ausgereift.
Hitlers sogenannte „Vergeltungswaffen“ wie die V1- und die V2-Rakete gelten dagegen als gelungener Coup der NS-Propaganda. Die Marschflugkörper werden nicht nur gegen militärische, sondern auch gegen zivile Ziele in Stellung gebracht. Vor allem in Großbritannien sorgen sie für Angst und Schrecken. Doch am Ende richten sie weniger Schäden an, als sich die deutschen Militärs erhofft hatten.
Was genau Hitlers „Wunderwaffen“ waren, welche Rüstungsprojekte die Deutschen verfolgten und was mit den Waffen und ihren Entwicklern wie Wernher von Braun nach dem Krieg passierte: All das erklärt Mirko in diesem Video.

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