USA: Die schwarze Elite und das Vermächtnis von Martin Luther King

Vor 50 Jahren hatten sich Hunderttausende in der US-Hauptstadt versammelt, um Gleichberechtigung für die schwarze Bevölkerung zu fordern. Der “Marsch auf Washington” und die Rede Dr. Martin Luther Kings “Ich habe einen Traum” gingen als einer der Höhepunkte der Bürgerrechtsbewegung in die Geschichte ein. Im August dieses Jahres wurde mit einer Festwoche in Washington der historische Jahrestag begangen. Auch Präsident Obama, der sich nur allzu gerne mit dem Vermächtnis Martin Luther Kings schmückt, nahm an den Feierlichkeiten teil.
Glen Ford, der Chefredakteur der linken afroamerikanischen Internetseite www.blackagendareport.com ist ein bekannter Kritiker des US-Präsidenten und der schwarzen Elite des Landes, die Martin Luther King für sich vereinnahmen möchten.
Am 21. Januar, am Tag der zweiten Amtseinführung von Präsident Obama führte der Chefredakteur Paul Jay von The Real News Network (TRNN) ein Interview mit Glen Ford.

Übersetzung: http://weltnetz.tv/

Originalbeitrag auf TRNN: http://www.youtube.com/watch?v=n4SEr76qhoA

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