US-Außenministerium „Wir wissen nicht auf welcher Rechtsbasis US-Luftangriffe gegen Syrien erfolgen“

Seit fast einem Jahr fliegen die USA Luftschläge gegen den „Islamischen Staat“ in Syrien und im Irak. Eine Erweiterung der ohnehin völkerrechtlich umstrittenen Kompetenzen auf Schläge gegen syrische Regierungstruppen, um von den USA trainierte Rebellen zu „schützen“, benötige laut dem US-Außenministerium keinerlei zusätzliche Rechtsgrundlage, wobei deren Sprecher Mark Tone auf Nachfrage von RT auch einräumen musste, dass die Lage in Syrien so komplex sei, „dass ich nicht weiß, worauf sich die rechtliche Befugnis stützt.“ Mehr auf unserer Webseite: http://rtdeutsch.com

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    gerry6868
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