Urteil Gema gegen YouTube

Urteil Gema gegen YouTube

In diesem Video eine Zusammenfassung des Urteils des Landgericht Hamburg im Fall Gema gegen YouTube

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  • 28 Comments on “Urteil Gema gegen YouTube”

    1. Die Gema sagt sie verdiene nichts am Schutz des Urheberrechts.Dass das
      schlicht gelogen ist,geht schon daraus hervor mit welchem wahnsinnigen
      Enthusiasmus sie auf Youtube losgeht,nur wegen irgendeinem Lied oder alten
      Fernsehserien,für die wir ja auch Gebühren berappen dürfen.das scheint die
      Gema überhaupt nicht zu stören!

      Der Verein ist nichts weiter als ein Blutegel,was der Laden durch sein
      Verhalten auch beweist.Die Gema ist total überholt und bezieht sich auf
      uralte Gesetze,die heute gar nicht mehr den Tatsachen
      entsprechen.jahrzehntelang mussten und müssen Kneipen,Discotheken,nur weils
      sie abends Musik laufen lassen,gema-gebühren zahlen und das ist enorm,was
      da zusammenkommt!! Aber nein,die Gema verdient ja nichts daran,das kauft
      denen doch keiner mehr ab!Die Gema gehört
      abgedankt,kostet den Steuerzahler nur Geld und niemand hat einen Vorteil
      davon.

      Ausser natürlich:Na,wer wohl?GEMA nach Hause!! danke fürs Lesen lg götz

    2. nunja… wer legt fest, was “verlustfrei” ist? die GEMA. Und deren
      Machtapparat verschlingt JÄHRLICH wenn ich mich nicht täusche an die
      130.000.000€ (!) . Zahl ich jetzt an die Produzenten oder für horrende
      Managergehälter eines VEREINS (ein verein darf im regelfall keinen gewinn
      machen!) Außerdem ist die Verteilung der Einnahmen an die Urheber mehr als
      fragwürdig… Ein Monopol hat noch niemandem etwas gebracht, außer den
      Inhabern. Und das sind NICHT die Musikproduzenten.

    3. Nö, wieso? Jetzt kaufst Du einen USB-Stick und es ist egal, was da drauf
      ist, Dir wird keiner ans Bein pinkeln können, selbst wenn Du eine
      urheberrechtlich geschützte Grafik aus dem Internet in einen Vortrag von
      Dir eingebaut hast, ist doch in Ordnung. Die Leute können genau das machen,
      was sie vorher auch schon gemacht haben, wenn sie da auch sehr oft nicht
      auf die rechtliche Situation geachtet haben. Nun können sie sich
      freikaufen, und prompt ist ihnen das auch nicht recht.

    4. Die gema dürfte mittlerweile persona (oder eben societas) non grata Nummmer
      eins sein. Das Problem ist nur, dass diese Pfosten anscheinend Sonderrechte
      eingeräumt bekommen haben, d.h. Abgaben von uns an sie können die
      eigenmächtig betimmen. Von jedem USB-Stick und jedem DVD-Rohling fließt
      Geld an die! Nur weil man da Musik drauf machen KÖNNTE. Verbrecherbande.

    5. kann man nicht im kollektiv die GEMA einfach für abgeschafft erklären ( lol
      , ich weis das wird wohl nicht gehen wäre aber wünschenswert , was die
      entlohnung der Künstler anbetrifft so muss man sich eben ein neues
      zeitgemässes system überlegen, so wird das nichts mehr )

    6. Du verstehst nicht. ICH finde einfach,dass Menschen,denen es gut geht,sich
      viel zu viel über Dinge aufregen,die eigentlich so klein und nicht von
      Bedeutung sind.Es wird so viel Zeit bzw Aufwand in diese ‘7Lieder’
      gesteckt…Und diese Zeit und diesen Aufwand könnte man viel besser zum
      Überlegen und Handeln von diesem Armutsproblem nehmen.Aber es ist immernoch
      meine Meinung,von daher muss es dir ja nicht Recht sein.

    7. Hast Du begriffen, wie ein GEMA-Unblocker funktioniert? Im Grunde täuscht
      der vor, daß Du in einem anderen Land sitzen würdest, z. B. den USA. Dort
      gibt es ein Abkommen zwischen youtube und den Verwertungsgesellschaften,
      also fließen dort Gelder, und über die Kooperation zwischen der GEMA und
      den dortigen Pendents fließt ein Teil der Gelder zurück an deutschen
      GEMA-Mitglieder, sofern relevant, und auch die übrigen Videos werden dann
      eben über ASCAP oder BMI abgerechnet. […]

    8. Kommt drauf an, was es für Dokumente sind und wie das Amt ausgestattet ist
      … ich kenne Ämter, da bekommst Du bei bestimmten Fragen umgehend eine
      verbindliche Auskunft und Dein Stempelchen, bei anderen Geschichten
      dauert’s ein bißchen, weil da Vorschriften, Prüfung der Einhaltung, Fristen
      oder zusätzliche Ämter im Spiel sind. Das hat nicht immer was mit der
      Ausstattung zu tun … Jedes Volk bekommt die Politiker, die es verdient ;-)

    9. Wahrscheinlich wurde er nicht weitergeführt, weil youtube zu stark
      gewachsen ist. Ich kann mir gut vorstellen, daß ursprünglich tatsächlich so
      was wie eine Monatspauschale ohne Einzelabrechnung mit der GEMA vereinbart
      wurde, aber wenn hier pro Minute Tage an Material hochgewuchtet werden,
      Tendenz steigend, wird’s problematisch, eine vernünftige Basis für
      Gespräche zu finden. Bei Radios ist das leicht, weil – mehr als 1.440
      Minuten pro Tag senden is’ nich’. […]

    10. und warum wurde der vertrag mit der gema nicht weitergeführt? ok dann is
      die gema vllt nicht das beste beispiel für rückständige deutsche… aber
      das deutsche unternehmen und ganz besonders ämter rückständig sind, darüber
      lässt sich kaum streiten…

    11. youtube hatte bereits einen Vertrag mit der GEMA. simfy hat einen, myspace
      hat einen, myvideo hat einen, spotify hat einen, tape.tv hat einen,
      clipfish hat einen, … Umgekehrt – youtube hat in 40 von ca. 200 Ländern
      weltweit (davon ca. neun in Europa) Verträge mit den jeweiligen
      Verwertungsgesellschaften. Jetzt reden wir gerne nochmal über die
      rückständigen Deutschen und darüber, wer sich anscheinend etwas stur stellt
      ;-)

    12. was die rechtslage angeht is mir schon klar… ich dachte das ist hier eine
      diskussion über logik fairness und gesundem menschenverstand… es geht mir
      ums prinzip. denn wenn ich mit meinem video werbung für die künstler mache,
      wäre allen geholfen. da musst du mir hier nich mit ner rechtsbelehrung
      kommen… bei dem beispiel meines videos, würde ich mir youtube und dem
      künstler helfen. aber gema verhindert das. erklär mir da mal den sinn
      dahinter…

    13. […] Davon mal abgesehen: was hat der Künstler von Deiner “Werbung”? Erst
      mal, wahrscheinlich sogar langfristig, nix. Er hat keine Garantie dafür,
      daß plötzlich die Nachfrage nach seinen Produkten steigt, daß der Komponist
      oder Texter plötzlich mit Aufträgen überhäuft wird, daß plötzlich
      Auftrittsangebote wie blöd auf ihn einhageln – er hat erst mal absolut rein
      gar nichts von Deiner “Werbung”, über die man auch erst mal stolpern muß
      (dassis ‘ne Werbung, ne?). […]

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