Unternehmen dürfen nicht immer mit durchgestrichenem Preis werben | Kanzlei WBS

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Unternehmen dürfen nicht immer mit durchgestrichenem Preis werben | Kanzlei WBS

Weitere Infos unter: http://www.wbs-law.de/wettbewerbsrecht/lg-bochum-unternehmen-duerfen-unter-umstaenden-nicht-mit-einem-durchgestrichen-preis-werben-64263/

Ein Unternehmen bewarb unteranderem eine iPhone-Schutzhülle im Internet mit einem ursprünglichen Preis von 29,99 €. Dieser ursprüngliche Preis wurde als durchgestrichen dargestellt. Daneben wurde mit einem neuen Preis geworben mit dem Hinweis „73 Prozent sparen“ in Bezug auf den durchgestrichenen Preis von 29,99 €. Neben den durchgestrichenen Preis befand sich ein Sternchen. Am Ende der Seite war ein zweites Sternchen angebracht mit der Information: „Die durchgestrichenen Preise sind unverbindliche Preisempfehlungen (UVP).“

Rechtsanwalt Christian Solmecke
Christian Solmecke ist Partner der Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE und Autor zahlreicher juristischer Fachveröffentlichungen im Bereich Internetrecht und IT-Recht. Darüber hinaus ist Solmecke Lehrbeauftragter der FH Köln für Social Media Recht.
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Weitere Links zum Thema:

Nutzerfragen: https://youtu.be/8N22ca3oLRc
Billige iPhones auf Facebook? – Vorsicht vor falscher Werbung!: https://youtu.be/tNS9_WCjOwE
Darf ich Plagiate aus dem Urlaub mitbringen?: https://youtu.be/lzfNMFd9igE
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