UNHCR & refugees – Jung & Naiv: Episode 242

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Melissa Fleming ist die Sprecherin vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen. Wir haben mit ihr gestern über die aktuelle Situation gesprochen. Melissa spricht ab 1:15 min die europäische Lage an: (“Europa war nicht vorbereitet”) und die deutsche (“Deutschland kann nicht die Hauptlast in Europa tragen. Es braucht alle in Europa.“). UNHCR fordert, dass Flüchtlinge einfliegen müssen dürfen. Mehr legale Wege nach Europa, nicht weniger, z.B. durch Studentenvisa (ab 7:00 min). Es geht um die Frage: Haben Länder, die am Krieg in Syrien teilnehmen, eine besondere Verantwortung? Melissa fordert von der EU, die UN-Flüchtlingskonvention, die die Mitgliedstaaten unterschrieben haben, nochmal genau zu lesen (ab 10:00 min). Wenn man einen Krieg schon nicht beenden könne und warten müsse bis es ein Ende gibt, sollte man zumindest die Menschen, die fliehen, so gut es geht für das Leben und den Aufbau des neues Landes vorbereiten, z.B. durch Bildung, wenn sie nach dem Krieg zurückkehren, sagt Melissa. Ab 14:00 min erklärt sie, warum sie das Wort „hot spots“ für Registrierungszentren in Europa ablehnt: „Hot spots are in conflict zones“. Außerdem geht’s um den Plan der Bundesregierung mehr Afghanen zurück in den Krieg in Afghanistan zu schicken…

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