Ungeimpfte Kinder sind gesünder | Wird es jetzt amtlich? (Interview)

Das Robert-Koch-Institut, unsere oberste Gesundheitsbehörde für Infektionskrankheiten, hat von Mai 2003 bis Mai 2006 eine große Studie namens KiGGS durchgeführt (Ein Kunstwort in Anlehnung an Kinder und Jugend Gesundheits- Studie.) zur körperlichen und seelischen Gesundheit mit fast 18.000 Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren.

Die Kinder und ihre Eltern sollten zunächst einen umfangreichen Fragebogen ausfüllen. Im zweiten Teil wurde ein Interview von einem Arzt durchgeführt sowie Blut und Urin untersucht. Auch die Impfpässe wurden kopiert, soweit sie vorhanden waren. Am Ende lagen für jeden der fast 18.000 Teilnehmer ca. 1.500 Datenwerte vor. Bereits ein Jahr nach Abschluss der Studie wurden die Ergebnisse in einer Doppelausgabe des Bundesgesundheitsblatts auf über 400 Seiten der Öffentlichkeit präsentiert. Wie zu erwarten, wurden die Impfdaten in keinerlei Bezug zu weiteren Messgrößen zur Gesundheit der Kinder und Jugendlichen gesetzt.

Agelika Kögel-Schauz (www.EFI-Online.de) hat sich die vom RKI öffentlich zur Verfügung gestellten Datensätze kommen lassen und in langwieriger Kleinarbeit ausgewertet. Obwohl einige Fakten, die speziell die negativen Folgen des Impfens betreffen, in den Datensätzen gestrichen waren, konnte sie aus den Daten klar zeigen: Geimpfte Kinder sind in jeder Beziehung anfälliger und viel mehr chronisch krank.

Eine Sendung vom Alpenparlament.TV:
http://www.AlpenParlament.TV/playlist/323-ungeimpfte-kinder-sind-gesuender-jetzt-ist-es-amtlich

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