Ubuntu: Process Explorer

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Video-Link: https://youtu.be/HZaZaFvPyhk

In diesem Video eine Möglichkeit auch unter Ubuntu die Übersicht über alle Prozesse zu behalten.

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Auf unserer Website finden Sie viele Informationen, die “Bad Guys” negativ einsetzen könnten. “Good Guys” können sich mit diesen Informationen besser schützen. Die wichtige Frage ist also, ob die “Good Guys” sicherer sind, wenn wir diese Informationen nicht verbreiten.



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    Auf unserer Website finden Sie viele Informationen, die “Bad Guys” negativ einsetzen könnten. “Good Guys” können sich mit diesen Informationen besser schützen. Die wichtige Frage ist also, ob die “Good Guys” sicherer sind, wenn wir diese Informationen nicht verbreiten.

    Kommentare zum Video

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    Kleiner Null
    Zuschauer

    Pah, .exe laufen meines Wissens nur nativ unter win32, also von wegen
    plattformunabhängig ;) Kompromiss: ./brain.exe (bei linux ist die Endung ja
    recht egal) Schlimmer wär brain.jar :D

    CT MEGAATHOME
    Zuschauer

    also, bitte. was heißt denn hier Umstieg? ich habe ein Dual-Boot-System mit
    Windows und Ubuntu. ein Kompromiss ist doch besser als eine
    “Schwarz-Weiß-Sicht”, liebes SemperVideo-Team. besonders Sie müssten das
    doch wissen :)

    KingHaterKing
    Zuschauer

    Klar,es kratzt nur an der Oberfläche und zeigt keine krasen Alternativen
    die besser sind…

    MrChrodo
    Zuschauer

    Anstatt ein Terminal zu öffnen, kann man auch alternativ ALT+F2 drücken und
    dort den Befehl eingeben. Alternativ kann man auch eingeben killall
    *programmname* , der bezweckt genauso ein beenden :)

    TheSammy2310
    Zuschauer

    Gibt es einen vergleichbaren Befehl wie xkill auch unter win7?

    Schawul Eckbert
    Zuschauer

    Wie willst du es bitte schaffen NICHT absichtlich Schadsoftware unter
    Debian und co. zu installieren?

    Ladsch
    Zuschauer

    Systeme gelten immer solange als sicher bis sie geknackt wurden. Auch bei
    Windows gab es verschiedene Sachen, die als unknackbar – bzw. von Maleware
    als umüberwindbar galten. Da hat man sich genauso gestritten. Fakt ist –
    auf Linux wird in dieser Sache kaum Aufwand betrieben. Ergo ist die
    Wahrscheinlichkeit, dass jemand Lücken entdeckt dementsprechend gering.
    Linux ist schon sehr sicher – unbestritten, aber eben nur, weil es kaum
    angegriffen wird.

    seishinryohosha
    Zuschauer

    Wobei hierbei anzumerken sei, dass der graphische Prozessexplorer die
    CPU-Last durch sich selbst schon stark verändert. Da wäre ‘top’ besser
    geeignet.

    Vally123
    Zuschauer

    Ja, Netzwerksicherheit fasst es ganz gut zusammen, und auch wenn dort
    GNU/Linux ziemlich gut ist, so ist es doch verwundbar. Merkt man schon
    allein daran, wieviele Webserver jeden Tag angegriffen werden und gerade in
    dem Bereich ist GNU/Linux am weitesten verbreitet. Diverse web exploits
    funktionieren mit so ziemlich jedem Browser und damit Plattform unabhängig,
    darum sollte man sich auch unter GNU/Linux Gedanken machen. ARP
    poisining/spoofing und MITM Angriffe gehen auch genauso gut.