Tschernobyl | Die Schwelle (Dokumentation 1989 VHS)

Der Film ist einem der aktuellsten Themen gewidmet: der Tragödie von Tschernobyl, dem Nachdenken über die Ursachen und die Folgen. Autoren und Hauptfiguren des Films waren unmittelbar beteiligt an den Ereignissen, Ingenieure und Angestellte des Atomkraftwerks von Tschernobyl.; sie denken über die ökologischen und sozialen Probleme nach, die mit dem Unfall verbunden sind.

Den Mitgliedern der künstlerischen Vereinigung “Prometheus” aus der Stadt Pripjat wurde für ihre literarischen und musikalischen Programme der Preis des Komsomol “A. Boitschenko” 1987 zuerkannt, und der Dichter Wladimir Schowkoschityi erhielt den Republikpreis “N. Ostrowskij” 1988 (für das Gedichtband “Echo des Aprils”).

Die Dokumentation “Die Schwelle” zeichnet sich durch strenge Wahrung der Authentizität bei der Darstellung der Fakten aus. Einige Szenen sind absolut einzigartige historische Zeugnisse. Dabei handelt es sich vor allem um die Szenen, die von Amateurfilmern aus Tschernobyl in den Tagen des Unfalls im Kraftwerk vom 26.-27. April 1986 aufgenommen wurden.

Die Monologe der Beteiligten sind in der Art von freundschaftlichen, zwanglosen Gesprächen gedreht, charakteristisch für sie ist ihre Aufrichtigkeit und Einfachheit; auch die hier dargestellten Fakten sind wertvolle Aussagen von Augenzeugen.

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