Tierquälerei in Arnsberg / PETA

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7. Februar 2011 — Zwei Ermittler der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. beobachteten am vergangenen Donnerstag über 100 dahinvegetierende Kaninchen, Enten, Hühner und Gänse auf einem abgelegenen Grundstück in Arnsberg-Hüsten. Die Tiere haben keine tiergerechte Unterkunft und werden nur unzureichend versorgt. Die meisten hatten weder Futter noch Wasser. Nach PETA vorliegenden Informationen werden Tiere auf dem Grundstück geschlachtet und in der Nachbarschaft verkauft. Die beiden PETA-Ermittler alarmierten umgehend die Polizei. Noch in der gleichen Nacht erstatteten sie Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Am Freitag meldete sich das Veterinäramt bei PETA und bestätigte die geschilderten Zustände. Leider sieht das Amt keine Möglichkeit, ein Tierhalteverbot zu erwirken. PETA ist anderer Auffassung und bereitet eine umfangreiche Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft vor.




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