Discounter KIK will überschuldete Mitarbeiter loswerden (Panorama)

Wer hohe Schulden hat, dem geht es schlecht genug. Wenn deshalb dann noch der eigene Job in Gefahr ist, wird es für die Betroffenen fatal. Doch genau davon berichten ehemalige Mitarbeiter des Textil-Discounters KiK. Besonders unangenehm waren die Kündigungsgespräche, erzählt der ehemalige KiK-Bezirksleiter Guido Hagelstede.

Da musste er sich manchmal Gründe ausdenken, warum er sich von Mitarbeitern trennen wollte. Den wirklichen Grund durfte er ihnen nicht nennen: die private Verschuldung der Angestellten, über die Kik sich per Anfrage bei Creditreform informiert hatte.

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