Techno, Drogen und Kommerz: Das Tomorrowland Festival | ZDFinfo Doku

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Tomorrowland ist das weltweit größte Festival für elektronische Musik. Mehrere Tage lang feiern hier Hunderttausende aus aller Welt, berauscht von Techno, Alkohol, aber auch Drogen.

2005 fand das Festival zum ersten Mal statt. Seitdem strömen die Technofans Mitte Juli in Massen in die belgische Kleinstadt Boom, 20 Kilometer südlich von Antwerpen. Der Ort verwandelt sich dann in eine Art Disneyland für Erwachsene mit internationalen DJ-Stars.
Dafür sind die Besucherinnen und Besucher bereit, horrende Summen für Tickets, Getränke und Übernachtung auszugeben. Manche Fans sparen jahrelang für die Reise und schlafen in einfachen Zelten. Andere lassen sich in Luxusunterkünften auf dem Gelände verwöhnen und Champagner servieren. Das Festival ist vor allem ein riesengroßes Geschäft.

Rund 350 Polizisten sind während des Festivals rund um die Uhr im Einsatz, um für Sicherheit zu sorgen, unterstützt von privatem Sicherheitspersonal, Feuerwehr und Rettungsdiensten. Denn trotz Null-Toleranz-Politik sind Drogen- und Alkoholdelikte, Schlägereien, Diebstähle und unzählige Notfälle durch Drogenmissbrauch an der Tagesordnung.

00:00 Intro
06:45 Drogen und Security
10:20 Profit
14:45 Musik
17:45 Rettungskräfte
25:00 Marketing
32:00 Die Stadt
40:00 Das Festival endet

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