Stonehenge | Rätsel aus Stein?

Seit über 4000 Jahren stehen seltsame Steinblöcke auf einem freien Feld nahe Salsbury in Großbritannien. Handelt es sich um die Überreste einer Grabstätte, eines Tempels oder einer uralten Sternwarte? Manche Menschen glauben sogar, Stonehenge sei ein Geschenk von Außerirdischen.

Niemand kann sich heute so recht erklären, wie die Steinzeitmenschen zwischen 2400 und 2200 vor Christus die riesigen Felsblöcke transportieren und aufstellen konnten. Denn jeder der riesigen Türpfosten ist über vier Meter hoch und wiegt über 40 Tonnen – etwa soviel wie 40 Autos. Und der Sandstein wurde aus etwa 30 Kilometern Entfernung nach Stonehenge gebracht.

Die Steine, die man heute noch sehen kann, sind aber nicht die ältesten Fundstücke in Stonehenge. Die ältesten Pfostenlöcher für Steinriesen sind etwa 10.000 Jahre alt. Die beiden Steinkreise, die man heute noch sehen kann, kamen jedoch erst 6.000 Jahre später hinzu. Von diesem Zeitpunkt an bildeten sie das Zentrum der rätselhaften Anlage. Wahrscheinlich wird man niemals erfahren, was wirklich in Stonehenge geschah. Die nächsten Generationen dürfen also weiterrätseln. Stonehenge, Rätsel aus Stein?

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