STANDPUNKTE • Europa und China – Potente Partner für die Unterstützung der Entwicklung Afrikas

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Ein Standpunkt von Robert Fitzthum.

Europa und China auf verschiedenen Seiten der Geschichte

China und Europa haben beide historische Beziehungen zu Afrika. Aber sie standen auf verschiedenen Seiten der Geschichte, die eingeschlagenen Wege waren radikal unterschiedlich.

Europa hat eine blutige Kolonialgeschichte aufzuarbeiten. 11 Millionen Sklaven wurden von europäischen Sklavenhändlern verschleppt und verkauft. Elfenbeinhandel, Gummi, Edelmetalle, Edelsteine, Uran, Öl prägten die europäische Ausbeutung. Europa unterstützte die korruptesten und blutigsten Diktatoren. Durch Massenhinrichtungen, Sklavenarbeit und Krankheiten kamen allein im von Belgien als Kolonie besetzten Kongo ca. zehn Millionen Menschen um. 1960-1965 führte das koloniale Frankreich 17 großangelegte Nukleartests in Algerien durch, als deren Folge 42.000 Algerier starben. In den Jahrhunderten europäischer Kontakte und Engagements in Afrika findet man keine Ansätze des Versuchs der Forcierung nachhaltiger Entwicklung in Form von Industrialisierung und Modernisierung.

China stand in der Geschichte auf der anderen Seite. In der Zeit der Ming-Dynastie reiste der chinesische Admiral Zheng He bis Ostafrika, China machte aber keine Staaten zu Kolonien. Nach der Gründung der Volksrepublik China nahm die neue Regierung Kontakt zu Afrika auf, bot politische, diplomatische, wirtschaftliche, technische und militärische Unterstützung für afrikanische Staaten und antikoloniale, antirassistische Befreiungsbewegungen. Weiterlesen hier: https://kenfm.de/standpunkte-%e2%80%a2-europa-und-china-potente-partner-fuer-die-unterstuetzung-der-entwicklung-afrikas/

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