Soziologe Heinsohn empfiehlt Geburtenkontrolle für die Unterschicht

Einen größeren Schmähbrief bzw. -kommentar auf unsere Gesellschaft habe ich noch nie gelesen. Gunnar Heinsohn, Sohn eines U-Boot-Kommandanten des Dritten Reiches erlaubt sich ein nie dagewesenes Urteil über die Unterschicht Deutschlands, das auch noch in “Die Welt” veröffentlicht wird.

Als anerkannter Soziologe beurteilt er eine Situation engstirnig, politisch motivierten und einseitigen aus der Situation des schwindenden Wirtschaftswachstums heraus, dass unweigerlich der Eindruck einer Forderung nach drastischen Geburtenkontrollen bei Hartz4-Empfängern auf dem Diskussionstisch um den Sozialstaat landet.

Heinsohn schreibt:
Sie (die Regierung) legt das Angebot auf den Tisch, einer Frau bei zwei bis drei Kindern bis zum 50. Lebensjahr knapp eine halbe Million Euro aus den Taschen der Mitbürger zu überweisen. … Wer nicht will, dass immer weitere Millionen von Kindern in die Bildungsferne geboren werden und ein Leben lang Versorgung benötigen, der muss das Angebot vom Tisch nehmen … vielleicht werden dann nicht mehr 20 Prozent aller Kinder in die Bildungsferne geboren, sondern nur noch zwei Prozent.

http://politikprofiler.blogspot.com/2010/03/gunnar-heinsohn-fordert.html Euro Keuronfuih (Politprofiler)

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Ich bin nur ein Mensch, der sich bemüht alles frei von Religionen, Ideologien, Weltanschauungslehren, festgeschriebenen Werten und parteilichen Grundeinstellungen zu sehen. Sie verfälschen die Wahrnehmung der Realität. Ich werde keiner Schablone entsprechen, egal welche man für mich bereithält.



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