Sigmar Gabriel erklärt wie die Politik Show-Feinde erfindet und benutzt

Die SPD ist mit ihrer Realpolitik bei Wähler voll gegen die Wand gefahren. Die Linke bietet eine Alternative zur ehemaligen Volkspartei SPD, doch sie ist nicht auf Kurs der anderen Parteien Deutschlands. Garbriel mahnt sozusagen die Linkspartei endlich auf den Kurs der CDU/CSU/FDP/SPD und Grünen einzuschwenken und beim Sozialabbau mitzumachen. Die Zukunft unserer Marktwirtschaftsdemokratie hängt von der weiteren Diskiriminierung der Schwachen in unserem System ab.

Wer sich dagegen stellt ist kommunistisch, wenn nicht gar stalinistisch und bereit vom Verfassungsschutz in Deutschland verboten zu werden. Kritik darf es in Deutschland nicht mehr geben. Hier in Deutschland geht es schon lange nicht mehr um Demokratie, sondern um die Aufrechterhaltung eines Wirtschaftssystem, das Demokratie gar nicht mag. Deshalb muss sich die Demokratie der Wirtschaft anpassen und nicht umgekehrt herum.

Anmerkung der Redaktion:
Sigmar Gabriel erklärt hier zwar am Beispiel Oskar Lafontaine wie die Politik Show-Feinde erfindet und benutzt, geht jedoch nicht darauf ein in welchen Verbandelungen er selbst so steht. Sigmar Gabriel (American Council on Germany) ist eng verbunden mit vielen seiner Show-Gegner welche z.B. einfach nicht Mitglied im selben Verein sind aber dann meinst in “befreundenten” nicht Regierungsorganisationen wie bspw. dem Verein Atlantik-Brücke e.V.

Hier ein Ausschnitt einer guten Zusammenfassung:

Als Parteigänger amerikanischer Interessen dürfen wir getrost drei deutsche Teilnehmer an der Bilderberg-Konferenz einstufen: Joseph Fischer, den frühereren Außenminister, Klaus Kleinfeld, der als Siemens-Chef den deutschen Weltkonzern schwer geschädigt hat, und Echart von Klaeden, den außenpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion (Unter den Teilnehmern an früheren Bilderberg-Konferenzen waren Friedbert Pflüger, Otto Schilly, Mathias Döpfner und Angela Merkel.).

Kleinfeld ist Träger des John McCloy Awards, einer hohen amerikanischen Auszeichnung – kein Wunder, dass er nach seinem unrühmlichen Abgang bei Siemens mit einer Spitzenposition der US-Industrie bedacht wurde. Er ist jetzt Chef des Aluminiumkonzerns Alcoa. Joseph Fischer wiederum durfte als hochbezahlter Referent von Goldman Sachs auftreten, inzwischen ist er Vorstand und Gründungsmitglied des European Council of Foreign Relations, das von dem Milliardär George Soros finanziert wird.

Übrigens: Sein Parteikollege Reinhard Bütikofer, ehemals beim Kommunistischen Bund Westdeutschland, betätigt sich ebenso wie Siegmar Gabriel (SPD) und Fischer himself beim American Council on Germany, einer Filiale des Council on Foreign Relations. Nicht genug damit, ist Bütikofer auch Kuratoriumsmitglied beim Berliner Ableger der amerikanischen Denkfabrik Aspen Institute, von der sich Angela Merkel schon oft beraten ließ. Da dürfte einer schwarz-grünen Koalition in Berlin nicht mehr viel im Wege stehen.

Quelle: http://www.swg-hamburg.de/Politik/DeutschlandBrief_Juli_08.pdf

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