Sahra Wagenknecht: „Nicht einschüchtern lassen!“ #allesdichtmachen #Bundesnotbremse

Favorit
Sahra Wagenknecht: "Nicht einschüchtern lassen!" #allesdichtmachen #Bundesnotbremse

Dass sich die Corona-Versager der Großen Koalition mit der #Bundesnotbremse einen Blankoscheck ausgestellt haben, um mindestens bis 30 Juni durchzuregieren und elementare Grundrechte außer Kraft setzen, während die großen Konzerne gemästet und von Anfang an geschont wurden, ist der eigentliche Skandal, den man aktuell angeprangern sollte, oder dass die Bundesregierung trotz der Corona-Krise nichts gegen die miesen Arbeitsbedingungen und Gehälter in der Pflege unternimmt.
Stattdessen werden Schauspielerinnen und Schauspieler, die in keinsterweise die Gefahr des Corona-Virus leugnen, sondern mit der Aktion #allesdichtmachen die Regierungsmethoden der dauerhaften Angstmache, der Einschränkung von Grundrechten und fehlenden Diskussionskultur kritisieren, medial gesteinigt und zu über Leichen gehende Helfershelfer der Querdenker und Rechten degradiert, sodass einige von Ihnen ihre Clips zurückzogen. SPD-Funktionär und WDR-Rundfunkrat Duin fordert gar den Rausschmiss der an der Aktion beteiligten „Tatort“-Kommissare Jan Josef Liefers und Ulrich Tukur.

Man muss die Aktion nicht mögen aber wer so vorgeht und persönliche Diffamierungen vor Sachargumente setzt, braucht sich nicht zu wundern, wenn Bürgerinnen und Bürger niemanden mehr glauben, sich von der Demokratie abwenden und rechte sowie autoriäre Kräfte immer stärker werden.
Sahra #Wagenknecht darüber, ob wir wirklich eine funktionierende Demokratie haben und wie man damit umgehen sollte, wenn man trotz berechtigter Kritik in eine Ecke gestellt wird, wo man nicht hingehört:

Politik hat den Kontakt zum Alltag der Menschen und ihren Problemen größtenteils verloren. Deshalb machen wir aus der Bundestagswahl die #Bürgertagswahl 2021 – mach mit: https://deinepolitik.aufstehen.de