„Sachsensumpf“ Verwicklung hochrangiger Persönlichkeiten aus Justiz, Politik, Wirtschaft

Jürgen Roth verstarb am 28. September 2017. Ab Sommer 2007 schrieb Roth über den Sachsensumpf

„Sachsensumpf“ ist ein Schlagwort für eine bislang nicht gänzlich aufgeklärte Affäre um die angebliche Verwicklung hochrangiger Persönlichkeiten aus Justiz, Politik und Wirtschaft in die Prostitution Minderjähriger, in Immobiliengeschäfte und die damit in Zusammenhang stehenden kriminellen Machenschaften in Sachsen, insbesondere in Leipzig. Am 28. Januar 1993 stürmte die Polizei in Leipzig ein illegales Wohnungsbordell, das von dem ehemaligen Boxer Martin Kugler betrieben und Jasmin genannt wurde. Dort mussten in den Jahren 1992 und 1993 teils minderjährige Zwangsprostituierte anschaffen.[4] Die Mädchen, die zu diesem Zeitpunkt 13 bis 19 Jahre alt waren, wurden befreit und vernommen. Sie äußerten sich in Bezug auf Martin Kugler und die Härte ihres Alltags im Jasmin unterschiedlich. Einige der Mädchen gaben übereinstimmend zu Protokoll, dass sie von Kugler durch Einschüchterung, Schläge und Vergewaltigung zur Prostitution gezwungen worden seien.

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