RUBIKON: Vor Ort: „Bericht aus Berlin“ (Anselm Lenz und Jens Lehrich)

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Auf nach Berlin!

Die heutige Großdemonstration könnte der Anfang vom Ende des Corona-Regimes sein — der Rubikon ist live vor Ort.

von Roland Rottenfußer

Man kann nur selten schon morgens sagen, wie man am Abend einen Tag beurteilen wird — ob es gar ein Tag sein wird, über den Millionen Menschen und die Historiker noch nach Jahrzehnten als einem „Schwellenereignis“ reden werden. Für den heutigen Tag stehen die Chancen darauf jedoch gut. Während Veranstalter von einem Fest des Friedens und der Freiheit mit einer oder gar mehreren Millionen Beteiligten reden, versuchten Stadtväter das Ereignis schon im Vorfeld abzuwürgen — vergeblich. Auch die Diffamierungs- und Angstmaschinerie in Politik und Presse läuft leider auf Hochtouren. Was wir heute erleben werden, könnte einen Bewusstseinssprung im Hinblick auf die Bewertung der verfassungswidrigen „Corona-Maßnahmen“ bewirken. Die Demo als „Game Changer“. Oder es könnte durch Gewalteskalation — die mutmaßlich eher von der Staatsmacht als von den Demonstranten ausginge — trotz vieler bunter Fahnen — ein schwarzer Tag werden. Der Rubikon dokumentiert die Ereignisse zeitnah, rät allen Beteiligten zu Besonnenheit und ist sehr gespannt auf das, was heute passiert.

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