Polizei benutzte “Agents provocateurs” bei Anti-Bush-Protesten

Der Kriegsgegner und Parlamentsabgeordnete George Galloway hat die Londoner Metropolitan Police einer “geplanten Verschwörung” beschuldigt, um “Szenen der gewalttätigen Unruhe” während des Besuches von US-Präsident Bush in der vergangenen Woche zu provozieren. Galloway schrieb einen Brief an den Innenminister, in welchem er einen hochrangigen Polizeibeamten nennt der sich als verdeckter “agent provocateur” betätigt haben soll.

Der angesehene Parlamentsabgeordnete beschreibt, wie der Beamte die anderen Polizisten aufgehetzt sowie Demonstranten dazu ermutigt hätte, die mit Schlagstöcken bewaffnete Polizei anzugreifen und Gegenstände zu werfen. Galloway zitiert darüberhinaus einen Artikel aus der letzten Wochenendausgabe der Zeitung Mail On Sunday, in dem die Autorin Yasmin Whittaker-Khan beschreibt wie sie mit einem bekannten hochrangigen Polizeibeamten zusammenstieß, der sich als ein Pressefotograf verkleidet hatte, “Schweine Raus!” brüllte und andere Leute anstachelte. Weitere Demonstranten beschrieben ähnliche Vorgänge in die seltsam aussehende Protestler verwickelt waren. Polizei benutzte “agents provocateurs” bei den Anti-Bush-Protesten in Großbritannien.

Weiterlesen unter: http://infokrieg.tv/gb_agents_provocateurs_2008_06_29.html

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