Platon Der Staat 571 – 583 – Eigennützigkeit als Tugend der Gerechtigkeit

Kapital 11 – Neuntes Buch

Dialektische Herausarbeitung der Eigennützigkeit in Verbindung mit den nützlichen Eigenschaften der Tyrannei – als Demokratie. Woraus sich die heutige Vorstellung von Gerechtigkeit, Rechtsstaatlichkeit und Soziologie entwickelte.

Eine Überprüfung der platonischen Ansichten ist bis heute nicht gelungen. Platons Dialektik ist so tief als angebliche Weisheit und Wahrheit verankert, dass sie sich selbst nicht mehr hinterfragen kann.

Da ein Großteil des Neuen Testament (Christentum) in griechisch geschrieben ist, liegt es nahe, dass Jesus eine Versinnbildung von Jesus ist.

Mit dem Christentum, wurden die Sklaven als Menschen gesehen, also befreit. Nun sind sie treue Gefolgsleute bis heute von der Tyrannei, die sich als Demokratie bis heute präsentiert und als Gerechtigkeit beschrieben wird. Wobei das Unrecht, das Recht ist auf dem sich alles Begründet.

Platon bzw. Sokrates tun nur das was sie Sophisten immer als Tatsache beschrieben: “Das Recht des Stärkeren!” – Sie hatte nie die Überzeugung, dass dies richtig sei, wie es Platon versucht darzustellen. Sie beschrieben lediglich die Welt wie sie ist und Platon gab der ganzen Ungerechtigkeit den Schein des Nützlichen und deshalb Gerechten.

Das ist nicht anderes als Faschismus. Er positioniert die Menschen auf die Seite “der Eiche” und rottet alles als Barbarei aus, das sich aus “dem Felsen” definiert. Damit ist die Egis beschrieben, mit ihren zwei Seiten, etwas als Gut oder Schlecht zu betrachten.

Die Sophisten hatten lediglich den Anspruch, dass die Menschen erkennen, was sie tun, damit sie es nicht mehr tun wollen. Etwas was Sokrates nicht verstand, sondern als das BÖSE identifiziert.

Seit her regiert die Dummheit die Welt und hat dafür auch noch eine Dialektik erfunden.

Hörbuch – Der Staat – Sokrates – Platon – Herrschaftsformen – Herrenmenschen – Nützlichkeit – Eigennutz – Charakter – Verfassung – Tyrannei – Demokratie

Politprofiler

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Ich bin nur ein Mensch, der sich bemüht alles frei von Religionen, Ideologien, Weltanschauungslehren, festgeschriebenen Werten und parteilichen Grundeinstellungen zu sehen. Sie verfälschen die Wahrnehmung der Realität. Ich werde keiner Schablone entsprechen, egal welche man für mich bereithält.



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