Nutzerfragen: DB-Fahrkartenautomaten & können Arbeitgeber Freundschaften verbieten | Kanzlei WBS

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Weitere Links zum Thema:

Nutzerfragen: https://youtu.be/DqTOB1kYctM
Vorsicht beim Kauf von billigen Online-Tickets: Betrug: https://youtu.be/7tBG4jvj67c
Darf per App vor Kontrolleuren in Bus und Bahn gewarnt werden?: https://youtu.be/Q4sBH7XSUTI
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Nutzerfrage von Tobis_Tricks:
#FragWBS Mein Sozialkundelehrer auf der Berufsschule sagte, da wir einen IT-Job gelernt haben, dürfte ein Gerichtsvollzieher nicht meinen PC einkassieren. Stimmt das?

Nutzerfrage von Fatma:
#fragWBS Darf mein Arbeitgeber (städt. Träger eines Kindergartens) mir (Erzieherin) verbieten, mit Eltern Freundschaft zu schließen. Es könnte ja auch sein, dass ich vor Antritt der Stelle schon mit einigen Eltern, die ihre Kinder dorthin bringen, befreundet bin. Ich muss denen ja nicht die Freundschaft kündigen, nur weil mein Arbeitgeber nicht möchte, dass ich privaten Kontakt zu den Eltern habe. Was kann ich hier tun?

Nutzerfrage von Majestic Duck:
#FragWBS Die Deutsche Bahn schreibt in ihren Beförderungsbedingungen, dass ein Zustieg ohne Fahrkarte nur dann erlaubt ist, wenn der Automat am Bahnhof technisch defekt ist. Weiter hat man einen solchen technischen Defekt bei einer geeigneten Stelle zu melden (Telefonnummer am Automat), es dürfe keine weitere Möglichkeit bestehen vor Reiseantritt eine Fahrkarte zu kaufen und man müsse unmittelbar nach Zustieg beim Schaffner/der Schaffnerin eine Fahrkarte erwerben. Was einen technischen Defekt eines Fahrkartenautomaten alles darstellt ist dort nicht näher aufgeführt. Die Schlichtungsstelle Nahverkehr schreibt nun auf ihrer Website, dass das Nicht-Annehmen von Geldscheinen, welches ja regelmäßig vorkommt, nicht als ein solcher Defekt gilt. Weiter heißt es, dass ein solches Nicht-Annehme oftmals darauf beruhe, dass ein Schein zu groß sei, der Automat nur in Münzen wechsle und deshalb einen solchen Schein nicht akzeptiert werde. Nehmen wir nun an, dass ich einen Fahrpreis von knapp 10€ mit einem 20€ zahlen möchte; der Automat akzeptiert allerdings meinen Schein nicht. Dies lässt darauf rückschließen, dass sich im Automat wohl nicht genug Wechselgeld befindet, da wohl angenommen werden darf, dass eine Differenz von 10€ wohl noch in Münzen ausgezahlt werden kann. Es steht eine wichtige Prüfung an, ich muss unbedingt den Zug erwischen; meinen 20€ akzeptiert allerdings der Automat nicht, Kleingeld habe ich keines bei mir, ebenso wenig meine Giro-Konto-Karte und über eine Visa-Karte verfüge ich nicht. Weitere Automaten oder einen Schalter mit Personal gibt es nicht. Nun steige ich in den Zug, melde mich umgehend beim Person, erwerbe dort eine Fahrkarte (meine Personalien werden nach Zustieg ohne Karte aufgenommen) und melde den vermeintlichen Defekt des Automaten. Nach einigen Wochen erreicht mich nun ein Brief, ich möge bitte 60€ zahlen, da ich ohne Fahrkarte angetroffen worden wäre. Ist dies denn rechtens?
In meinen Augen eine sehr schwierige Konstellation; könnte man hier vielleicht mit c.i.c. arbeiten?

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