Neonazis gegen Geld | Bundesrepublik kaufte Rechtsextreme (Report Mainz 15.01.2013)


Gefährliche Rechtsextremisten wie der Neonazi Arnulf Priem oder der NPD-Bürgermeister-Kandidat Axel Heinzmann wurden vor 1989 von der Bundesregierung aus DDR-Gefängnissen geholt. Manche saßen schon in der DDR wegen „neofaschistischer Umtriebe” in Haft und wurden gemeinsam mit Oppositionellen freigekauft oder gegen Agenten ausgetauscht.

Der Westen verhalf Unschuldigen mit Milliarden D-Mark zur Freiheit. Doch die Staatssicherheit der DDR hatte das humanitäre Programm ausgenutzt, um der Bundesrepublik auch Rechtsextremisten unterzuschieben.

Anmerkung: Die Wehrsportgruppe Hoffmann war ein Doppel-Unternehmen und primär eine Tarn-Orgainsation für eine Gladio-Untergruppe in Verbindung mit strategischen Nato-Waffendepots in der BRD und für die teils unwissenden Mitgliedern eine durch die Medien hochsterilisierte rechte Gegenbewegung.

Erstausstrahlung: 15.01.2013, ARD Report Mainz
OT: “Wie die Bundesrepublik gefährliche Rechtsextreme aus der DDR freikaufte”

Neonazis gegen Geld | Bundesrepublik kaufte Rechtsextreme (Report Mainz 15.01.2013):
Neonazis Geld Bundesrepublik Rechtsextreme Report Mainz 2013

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