Mediale US Kriegspropaganda gegen Ahmadinejad


Mediale US Kriegspropaganda gegen Ahmadinejad – Konzernmedien lassen grüßen. Mike Wallace hat den iranischen Präsidenten für die Sendung “60 Minutes, President Ahmadinejad” interviewt. Das Video wurde so trügerisch editiert, dass der Zuschauer weiterhin bei seiner Einstellung bleibt, dass der Iran eine große Bedrohung ist (viele US-Bürger meinen sogar, dass der Iran eine direkte Bedrohung für die USA sei, dank der vorzüglichen Medienarbeit).

Was dem Fass dann noch den Boden ausschlägt, ist der Preis den Mike Wallace dafür bekommt. “Sind die denn jetzt komplett durchgeknallt da drüben” muss man sich fragen, aber auch in unseren Breitengraden hat man von den Medien nicht den Eindruck, den man in dem Video bekommt.

Ahmanidejad wird als ein kleiner, widerspänstiger Terrorist dargestellt, aber ich muss sagen, dass, wenn “der immer so drauf ist”, hat man uns medial im Westen voll für den Krieg verkauft und wir leben in einer grassen 1984er Orwell-Matrix.




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4 Antworten zu „Mediale US Kriegspropaganda gegen Ahmadinejad“

  1. Avatar von g.w.busch

    armer georg!

  2. Avatar von Georg Elser

    Lächerlich! Verschwörungskacke!
    Wer ernsthaft glaubt, der Iran wolle Frieden, ist wirklichkeits- und geschichtsblind. Das Filmchen passt jedoch gut zu dieser dämlichen Seite.
    Wer ernsthaft glaubt, die Medien seien gesteuert von da oben, sollte sich in eine Therapie begeben oder sich von politischen Themen abwenden. Esoterik wäre eine Alternative. Da ist auch viel Phantasie nötig!

  3. Avatar von holz

    Warum muss man ein Video über diese Person fingieren?

    Reicht es nicht aus, das der Mullah-Iran de facto die meisten Hinrichtungen pro Kopf hat? Reicht es nicht aus, dass dort seit 30 Jahren de facto Menschenrechte dauerhaft mit Füßen getreten werden? Reicht es wirklich nicht aus, dass die wirkliche Politik vom obersten geistlichen Führer bestimmt wird, dass das Land trotz immenser Ressourcen ausblutet und die höchste Drogentotenrate weltweit hat?

    Warum muss eine Bedrohung für die USA symbolisiert werden? Reicht eine Missachtung jeglichen Völkerrechtes nicht aus? Ist eine religiöse Diktatur kein Grund, dagegen zu sein?

    Es ist arm, dass die USA und der Westen zu Tricks greifen muss, um ein Bild eines Monsters kreiren zu müssen, anstatt erst einmal bei sich selbst aufzuräumen und dann als Vorbild voran zu gehen. Die Mullahs und Ahmadinejad sind erwiesene Mörder, gehören vor ein Kriegsgericht, wie eben auch Typen der Marke W. Bush usw.

    Erst wenn wir lernen, dass das Brechen von Menschenrechten das wirkliche Kriterium ist, dann spielen Nationen auch keine Rolle mehr, sondern nur die Menschen, die darunter leiden müssen. Aber die USA missbrauchen ein Schwarz/weiss Bild für politische und vor allem wirtschaftliche Zwecke. Europa ist leider auch nicht besser, sie haben die Opposition lange Zeit genauso als Terroristen eingestuft wie die USA es noch immer tut! Und das, um den Mullahs bei Wirtschaftsverträgen entgegen zu kommen.

    Es liegt an uns, endlich wieder Menschen vor Geld zu setzen, da muss man mit dem Finger nicht unbedingt nur auf die USA-Politik zeigen!

  4. Avatar von Melanie Gatzke

    so ist das, alles muß und wird medial vorbereitet, die Propagandamaschinerie lief vor jedem Krieg. Das ist, heute nicht anders. Auch die Menschen sind gleich, sie glauben der Propaganda wie vor, wie vor hundert Jahren.
    Gut verpackt und gut verkauft schlucken sie alles. Solange das so ist, wird Iran um seine Sicherheit bangen müssen.
    Wir werden fürchten müssen, möglicherweise noch lange in weitere Kriege verwickelt zu werden.
    Niemand weiß, was wirklich läuft, alle lügen für ihre Zwecke. Jeder verkauft seine Politik für seine Ziele . Die Ziele des Westens kennen wir.
    allerdings zeigen sich durch die Wirtschaftskrise zwangsläufig Grenzen des Handelns, sonst hätte es wohl schon längst gekracht.