Max Otte – Dieses Europa ist frustrierend (Interview)

Max Otte – Dieses Europa ist frustrierend (Interview)

Verlosung ist beendet: Informations-Crash von Prof. Max Otte.
Conny aus Bonn mit ihrer Initiative erhält Bücher.

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Max Otte – Dieses Europa ist frustrierend (Interview)
Video-Bewertung
TomBoSphere
Die Frage als Antwort auf den Mainstream. Das politische Häppchen für zwischendurch. Tom Aslan ist Aktivist bei Global Change Now e.V. und Global Change Network sowie Vlogger auf Youtube.



  • 20 Comments on “Max Otte – Dieses Europa ist frustrierend (Interview)”

    1. Einspruch bei 6.30! Deutschland ist eine Halbdemokratie! 50% Listenplätze
      zeugen von einer überbetonten repräsentativen Demokratie!

    2. Obwohl er kein Anhänger der österreichischen Schule der Ökonomie ist,
      wahrscheinlich nicht viel mehr als das was es ist: Eine Art sozialistische
      Wunschvorstellung, dass jeder einfach so umsonst Geld bekommen kann. Otte
      weiß mit Sicherheit sehr gut, dass ein BGE System zusammenbrechen würde.
      Wenn du die Argumente hören willst, hör dir das mal an:
      /watch?v=3rqKuPcfKoY Allerdings sind die Argumente für BGE Anhänger ein
      Schlag ins Gesicht, weswegen viele die Fakten nicht wahrhaben wollen

    3. Ich war zum Glück noch nie im Jobcenter, ich kenne die Probleme dort nur
      von Bekannten. Und hier sehe ich an erster Stelle ein Problem: Einem wird
      dort nicht geholfen! Sei es beim Lebenslauf oder wegen schlechter
      Sprachkenntnisse. Man wird einfach nur durchgewurstelt und dabei eher
      demotiviert. Das ganze müsste weniger bürokratisch geregelt und dafür viel
      persönlicher ablaufen. Alles in allem aber eine sehr sehr schwere Frage die
      Du uns da gestellt hast. Danke für Deine Arbeit!

    4. Obama will das Richtige? Er gehört genauso zum Establishment wie Bush. Er
      ist sogar noch gefährlicher, weil er ein Charismatiker ist. Obamas Agenda
      ist mehr Sozialismus und weniger Freiheit. Mehr Kriege und mehr Gelddrucken.

    5. Wenn es um Kundenfreundlichkeit geht, dann sollte zu allererst der Kunde
      selbst als Individuum wahrgenommen werden. Ich selbst hatte vor einigen
      Jahren (freiwillig) mit dem Jobcenter zu tun und ich kam mir vor, wie eine
      Nummer, man wollte mir helfen aber nicht genau zuhören, was mich denn
      ausmacht, was ich denn gerne machen möchte, dann wurden irgendwelche
      Vorschläge unterbreitet, de irgendwie so klingen als ob sie passen
      könnten… zu wenig für eine solche wegweisende Entscheidung

    6. Sehr erhellende Antwort. Ich bin auch nicht gerade zufrieden mit dem
      undemokratischen Zustand der EU. Gehe nicht ganz konform mit Max Otte, denn
      die Vereinigten Staaten von Europa sind ein Hirngespinst, das niemals
      funktionieren kann. Ich erkenne auch an, dass es keinen Friedensvertrag für
      Deutschland gibt und fand die Streichung des alten Artikels 23 GG als
      skandalös wie auch die nicht-plebiszitäre Vorenthaltung des Artikels 146.
      Dennoch bleiben Spinner Spinner. Anmassung bleibt Anmassung.

    7. Was das mit der Verbesserung der Jobsuche zu tun haben soll, ist mir
      schleierhaft. Abgesehen davon sind drei Schlussfolgerungen falsch. a) Wir
      leben nicht in einer Diktatur sondern in dem Provisorium, das in der
      Präambel des Grundgesetzes ausdrücklich betont wurde. b) Das Deutsche Reich
      hat den Krieg nicht nur verloren. Sein ausführendes Organ, die Wehrmacht,
      musste bedingungslos kapitulieren. Hochverrat ist deshalb Unsinn. c)
      Reichsminister sind ohne Volksabstimmung bar jeder Legitimation.

    8. Tut mir leid, aber den “Informations-Crash” hab ich letztes mal schon
      gewonnen. ;) Wünsche Tom und der Sphere ein tolles 2013, weiter so !!

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