Management der Improvisation – Podiumsdiskussion

Moderation: Sabine Fischer (collective intelligence, Berlin) Gäste: Rikus Hillmann (De:Bug, Berlin), Florian Landolt (Birkhäuser+GBC, Basel), Marco C. Deppeler (Student HyperWerk HGK FHNW, Basel), Nathalie Berger (Radio X, Basel)

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Ein Kommentar zu “Management der Improvisation – Podiumsdiskussion”

  1. ich gestehe, ich hab immer wieder und weiter gespult, in der hoffnung einen Konsens, oder roten faden zu finden,in der gefahr, etwas wichtiges zu verpassen. Aber dachte mir irgendwann; „versucht es doch noch deutlicher(komplizierter!) zu machen.“ viele anregungen,und trotzdem bla bla. das erinnert mich an „Diskussionen“ über qualitätsmanagment in der Altenpflege und dessen ausführung in der REALITÄT. (womit ich einige erfahrung habe) mann, die realität ist EINFACHER als das ganze „bla bla“ das ihr vom Stapel lasst. auch wenn es Aspekte beinhaltet, die wichtig und hilfreich sind ums zu ändern. ich habe eine aufgabe die ich zu erfüllen habe und die geht verloren!!!durch (unter anderem) so ein „differenzieren“ einer sache die nur empathisches HANDELN erfordert, ob altenpflege, oder Politik. deshalb kommt mir eure Diskussion vor, wie der „deutsche bundestag“ bla bla, mit allem was HANDELN SCHON INKLUSIVE HAT. die Konsequenz dessen zu kommentieren erspare ich mir, weil du sie jeden tag im Fernsehen oder auf der Straße, oder auf der Arbeit siehst. wenn ich was falsch verstanden hab, freue ich mich auf Rückmeldung, wirklich!!!!!!!!! kennst du die aussage von Ulrike meinhoff: „ich halte die straße keines wegs für ein ganz besonders geeignetes mittel, seine meinung bekannt zu machen, da bin ich allerdings der ansicht, das es AUßERORDENTLICH demokratisch ist, wenn es leute gibt, die trotz all dieser verbote, die einzige Öffentlichkeit, die dann für sie bleibt,nämlich die der strasse benutzen und davon öffentlich Gebrauch machen.“ das ist realität, heute und hier. das macht diese „Diskussion“ um so deutlicher, denke ich.

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