Krieger des Lichts: Dr. Rainer Rothfuß, Nichtkampf-Praktiker | “Druschba”

Prof. Dr. Rainer Rothfuß (* 1971) ist ein deutscher Geograph und Wissenschaftler. Von 2009 bis 2015 war er Professor für politische Geographie an der Universität Tübingen.

Er ist seit 2004 selbständiger Berater für transnationales Projekt­management und als Geopolitik-Analyst und Friedens­aktivist tätig.

Am 27. Januar 2016 initiierte er die internationale Friedensfahrt Berlin-Moskau[1] nach dem von ihm vertretenen volks­diplomatischen Ansatz der “Geopolitik von unten”. Vom 7.-21. August 2016 fährt die Bürger­initiative mit einen Fahrzeug­konvoi mit rund 250 Teilnehmern nach Russland, um die deutsch-russischen Beziehungen im so genannten “Neuen Kalten Krieg” durch den Impuls der Völker­freund­schaft zu verbessern.
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Dr. Rainer Rothfuß ist ein Wissenschaftler, der sich permanent mit der Frage beschäftigt, wie Konflikte entstehen und wie man diese in einem frühen Stadium so entschärfen und lösen kann, dass sich keine Seite bemüßigt fühlt, Gewalt anzuwenden.
Das gefällt nicht jedem.

Angeschobene Konflikte, die nicht in einem Ressourcen-Krieg enden, sind für die Rüstungs­industrie als verlängerter Arm global operierender Konzerne mehr als ein Verlust­bringer. Sie gefährden ihr Geschäfts­modell, das ohne Mord, Totschlag und die im Anschluss lancierte “humanitäre Hilfe” gar nicht zum Geschäft würde.

Jeder, der sich ohne Wenn und Aber für den Frieden einsetzt, für wirklich fairen Handel, Kooperation und Transparenz, bekommt es früher oder später mit dem Militärisch-industriellen Komplex zu tun, der längst auch einen großen Teil der Presse unterwandert hat.
Pauschal lässt sich zusammenfassen: Wer sich dem Raubtier­kapitalismus entgegenstellt, ob als Aktivist, Journalist, Politiker, Kirchenmann oder Wissenschaftler, wird diffamiert und verleumdet, mit dem Ziel, ihn zu isolieren und wirtschaftlich kaputt zu machen.

Auch Prof. Dr Rainer Rothfuß kann inzwischen ein Lied von dieser Taktik singen. Seine Stelle als Junior-Professor an der Universität Tübingen wurde nicht verlängert.

Rothfuß hatte es gewagt, sich als damaliger Vorsitzender der Internationalen Gemeinschaft für Menschenrechte auch mit der Ukraine-Krise zu beschäftigen. Er hatte er es etwa “gewagt”, Dr. Daniele Ganser als Dozent zu laden, und er “erdreistete” sich, einem privaten russischen Presseportal ein Skype-Interview zu geben.

Da endete dann die Presse- und Meinungsfreiheit auch an deutschen Universitäten, vor allem, wenn wie in Tübingen ein Mitglied der Atlantik-Brücke[wp] und des Aspen-Instituts eher die “neutrale” Linie der Universität verkörpert. Claus Kleber ist seit 2015 Honorar­professor für Medien­wissen­schaften in der Hölderlin-Stadt.»[19]

Frieden & Freundschaft mit Russland

Am 23.07. startet die 2. Friedensfahrt am Brandenburger Tor nach Moskau. Zum Auftakt gibt es ein Musikfestival, dass die 347 Mitfahrer mit 150 Autos über 7 Routen und durch 45 Städte einstimmt und verabschieden wird.

Frieden & Freundschaft mit Russland


“Druschba” heißt Freundschaft und Völkerverständigung mit einem unserer engsten Nachbarländer. Deutschlands und Russlands Geschichte sind durch eine lange Geschichte und viel Leid miteinander verbunden, aber auch durch Freunschaft und Miteinander.
In einer Zeit der politischen Eskalation hat Dr. Rainer Rothfuß in der Sendung Positionen 4: “Braucht der Mensch ein Feindbild?” die entscheidende Initialzündung gegeben, die Freundschaftsbeziehungen zu Russland durch eine zweite dreiwöchige Fahrt durch Russland nach Moskau aufleben zu lassen.

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