Kontext TV: Phyllis Bennis: Eine Billion Dollar für Krieg – trotz US-Defizit

Vollständige Sendung: http://www.kontext-tv.de/node/140
mit Phyllis Bennis, Institute for Policy Studies, Washington D.C.

Heute gibt es weniger als hundert al-Qaida Mitglieder in Afghanistan, sagt Phyllis Bennis, demgegenüber insgesamt 250.000 Soldaten und Söldner der USA und NATO. Der Krieg werde aus strategischen Interessen geführt. Eigentliche Zielscheibe sei Pakistan. Angesichts der Schuldenkrise in den USA müsse die Forderung nun sein, die eine Billion Dollar, die die Amerikaner in diesem Jahr für den Krieg – vor allem in Afghanistan – ausgeben, ins Land zurück zu holen. Die Truppen müssten abgezogen, Reparationen von den Besatzern gezahlt und eine regionale Diplomatie in Gang gesetzt werden.




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