Kiew (2014) – Washington (2017): Beteiligt sich ARD wieder am Versuch einen Präsidenten zu stürzen?

Unter dem Titel “Trump, eine Kreuzung aus Nero und Dagobert Duck” durfte WDR-Chefredakteurin Sonia Mikich folgenden Kommentar veröffentlichen:
“Die Vereidigung von Donald Trump rückt näher und mit jedem Tag scheint der Rest der Welt zu hoffen, dass er doch noch zur Vernunft kommt. Doch auch in seinem jüngsten Interview zeigt er nur die Selbstverliebtheit eines Narzissten und Egomanen.”

Sonia Mikich, Vater in WW2 serbischer Agent im Auftrag seiner Majestät, geboren in England, nach der Scheidung der Eltern aufgewachsen in Mönchengladbach und Geilenkirchen, nach dem Abitur Studium in Aachen, Volontariat bei der Aachener Volkszeitung, Groupie in der Gruppe Internationaler Marxisten (GIM), über Emma dann zum WDR, Korrespondentin in Moskau, aber ihre endgültige Programmierung erhielt sie dann als ARD-Korrespondentin in Washington.
Als Mitglied diverser Transatlantischen Vereinigungen stand ihrer Karriere und Weiterverwendung beim WDR dann nichts mehr im Wege.
Uns ist bekannt, dass ihr Profil in Wikipedia in mancher Hinsicht geschönt wurde.
Auffällig wurde sie durch eine Ablehnung der Weiterbeschäftigung und das Entfernen aus der Videothek von Frieder Wagners Film “Deadly Dust – Tödlicher Staub” über die Verwendung von uranhaltiger panzerbrechender Munition im NATO-Krieg gegen Jugoslawien und im Irak.

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