KenFM im Gespräch mit René Zeyer über: FATCA und das Dollar-Monopol



FATCA ist die Abkürzung für "Foreign Account Tax Compliance Act", ein Gesetz, das zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und bisher über 20 Staaten geschlossen wurde, darunter auch Deutschland und die Schweiz. Das Gesetz verschärft die Richtlinien für Banküberweisungen und erlaubt den USA genaueren Einblick in die Transfer-Aktivitäten aller beteiligten Banken, um Steuerhinterziehung vorzubeugen. Staaten, die diesem Abkommen nicht beikommen wollen, da sie z.B. die mit einhergehende Lockerung des Bankengeheimnis nicht akzeptieren wollen, müssen damit rechnen, vom Handel mit US-Dollar ausgeschlossen zu werden. Simpel gesagt verstärkt FATCA also das Dollar-Monopol der USA. Alle Hintergründe zu FATCA, dem Dollar-Monopol und der Entwicklung des Euro und der Weltwirtschaft in Zeiten der Krise erläutern wir im Telefongespräch mit René Zeyer, Journalist und Buchautor unter anderem von "Armut ist Diebstahl: Warum die Armen uns ruinieren". Zeyer lebt in Zürich, wo wir ihn demnächst auch mit der Kamera besuchen werden, um eine Vertiefung des Gesprächs aufzuzeichnen.

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