KenFM im Gespräch mit: Peter Haisenko (Wie stürzte die MH17 ab?)

Peter Haisenko war über 30 Jahre Luftkapitän bei der Deutschen Lufthansa. „Fliegen ist besser als Arbeiten“, sagt er schmunzelnd im Gespräch mit KenFM.

Dort gingt es vor allem um den immer noch ungelösten Absturz der MH17 über der Ukraine.
Fest steht: Das Flugzeug stürzte nicht aufgrund technischer Mängel ab, sondern weil es von außen attackiert wurde. Die Frage ist wie, und vor allem von wem.

Während für den überwiegenden Teil der Westpresse unmittelbar nach dem Absturz bereits klar war, dass Putin stellvertretend für die Separatisten den Absturz zu verantworten hätte und dieser mit russischen Flugabwehrraketen vom Typ BUK ausgeführt worden war, begann Pilot Haisenko, sich die Trümmer der Maschine zu kümmern. Diese zu analysieren. Dabei fielen ihm zahlreiche Ungereimtheiten auf. Diese Ungereimtheiten führten zu einer alternativen These, wie sie von den Massenmedien bereits als Wahrheit verkauft wurden.

Auf seinem eigenen Blog, anderweltonline.com, publizierte Peter Haisenko, was er aus den Informationen zu MH17 an Schlüssen zog. Dieser Text wurde international wahrgenommen und zur Grundlage eines Zweifels, der bis heute anhält.

Fakt ist: Bis heute wartet die Öffentlichkeit auf die Satellitendaten der USA. Sie wartet auf die Daten, die die AWACS-Flugzeuge der NATO über das Geschehen rund um MH17 aufgezeichnet haben. Sie wartet auf die Deutung der Black-Box-Daten und sie wartet auf die Daten, die der Tower in Kiew von Flug MH17 besaß, bevor die entsprechenden Bänder von ukrainischen Soldaten konfisziert wurden, kurz nach dem Abschuss. Ist das überhaupt bekannt?

Das Gespräch mit Peter Haisenko unterstreicht erneut das tiefe Misstrauen in die Massenmedien, die entweder schlampig oder gar nicht recherchieren, oder aber gar nicht daran interessiert sind, der Wahrheit zu ihrem Recht zu verhelfen.

Vielleicht, weil sie selber in Wahrheit nicht das sind, was man wirklich unabhängig nennt?

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