KenFM im Gespräch mit Jutta Sundermann über: Vermögensbericht der Bundesregierung

KenFM am Telefon: Jutta Sundermann über den Vermögensbericht der Bundesregierung

Interview als MP3-Download auf http://www.kenfm.de/wordpress/2012/09/19/jutta-sundermann

Der Entwurf des aktuellen Vermögensberichts der Bundesregierung zeigt die weitere Öffnung der Schere zwischen arm und reich. Ca. 10 % der Deutschen sind im Besitz von 50 % des gesamten Privatvermögens – wohingegen die Hälfe der Deutschen zusammen weniger als 1 % des gesamtdeutschen Vermögens ihr Eigen nennen können. Unter dem Motto Umfairteilen wird für nächsten Samstag, den 29. September, zu bundesweiten Protestaktionen aufgerufen, unter anderem in diesen Städen: http://umfairteilen.de/start/staedte . Mitinitiatorin Jutta Sundermann von ATTAC Deutschland spricht mit Ken Jebsen über die Hintergründe und Forderungen des Bündnisses. http://www.umfairteilen.de

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8 Kommentare zu “KenFM im Gespräch mit Jutta Sundermann über: Vermögensbericht der Bundesregierung”

  1. Gegen Umverteilung spricht eines, Dummheit. Die Idioten, welche das Geld
    einsammeln, sind sich niemals, in bisher keinem gekannten Staat zuschade,
    zu verschwenden. Dann spricht dagegen, die Freiheit. Ich bin frei, wenn ich
    mich auf keinen Staat verlaßen muß, der, wie immer in der Geschichte, von
    Dummen regiert wird. Dann spricht dagegen, das Menschrecht auf
    Selbstbestimmung, was mit den Steuern „der“ Reichen passiert ist mir egal,
    ich will von meiner eigenen Hände Arbeit gut leben können.

  2. Was spricht denn gegen eine sozial gerechte Umverteilung von oben nach
    unten in Kombination mit der Abschaffung der Zeit- bzw. Leiharbeit und die
    Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns? Der Staat ist natürlich
    derjenige, der umverteilen soll indem er höhere Steuer für die Reichen
    einführt. All dies und mehr fordert z.B. die Linke.

  3. Die grösste Umverteilung läuft über unser Geldsystem mit dem Zins- und
    Zinsenzins-Effekt. Wenn jemand Geld, in diesem Falle Zinsen erhält ohne
    dafür gearbeitet zu haben, muss notwendigerweise ein anderer gearbeitet
    haben ohne dafür bezahlt worden zu sein. Jeglicher Zins ist damit
    Umverteilung von Fleissig nach Reich. Der Tipp von mir: ZINS ABSCHAFFEN!!!
    und damit dieses menschenverachtende Geldsystem.

  4. Umverteilen, umverteilen, umverteilen. Ich kann es nicht mehr hören. Wer
    soll das denn umverteilen? Die Idioten die jetzt schon alles
    „dummverteilen“? Almosen? Wie wäre es mit einem anständigen Mindestlohn von
    10-15 Euro? Abschaffung der Lohnsklaverei (Zeitarbeit).

  5. Ich versteh schon, dass viele eine „Umfairteilung“ haben wollen, aber das
    Vermögen gehört nicht euch.. uns, wir haben es nicht erwirtschaftet. (Nein
    ich gehör nicht zu der reichen Schicht) Das eigentliche Problem, warum die
    Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht, liegt schlicht
    an unseren Geldsystem mit dem Zinses-Zins.. dazu mehr von Dirk Müller:
    /watch?v=ihT6uOSl5s0

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