KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel über: Konflikt in Mali

KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel über: Konflikt in Mali

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Die Bundesregierung hat für militärische Aktionen in mali, die Frankreich seit Beginn der Woche ohne UN-Mandat durchführt, logistische Hilfe angeboten. Bis auf die Linke stehen alle anderen Parteien im Bundestag der deutschen Beteiligung nicht grundsätzlich entgegen. Aufgrund der aktuellen Meldungen veröffentlichen wir vorab einen Ausschnitt über Mali aus der “KenFM im Gespräch”-Ausgabe mit Christoph Hörstel, die in der gesamten Länge (in drei Teilen) ab dem heutigen Freitag veröffentlicht wird.

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KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel über: Konflikt in Mali
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  • 27 Comments on “KenFM im Gespräch mit Christoph Hörstel über: Konflikt in Mali”

    1. Der Weltmarktpreis für Uran fällt seit Jahren, bitte informiere dich. Das
      ist keine Ausbeute, sondern einem Überangebot geschuldet. Dir ist auch
      klar, dass Niger und Mali zwei verschiedene Länder sind, oder? Die
      Islamistenhunde und die Tuareg haben kein Recht dieses Uran abzubauen (wenn
      sie es denn könnten). Das Recht dazu hat alleine die demokratisch gewählte
      malische Regierung.

    2. In Mali geht es auch um die Uranminen im benachbarten Niger, dem ärmsten
      Land Afrikas: diese werden zu äußerst günstigen Bedingungen im Monopol von
      einer frz. Firma ausgebeutet, in deren Vorstand der jetzige Nigerische
      Staatspräsident war. Diese Minen, von deren Ausbeute die frz.
      Atomenergieindustrie profitiert, dürfen nicht in die Hände von „Islamisten“
      oder Tuareg-Separatisten fallen, die das Uran dann vlt. an Iran, China oder
      N-Korea verkaufen könnten.

    3. Ungefähr so viel wie hierzulande der Verfassungsschutz mit dem NSU (bzw.
      der RAF damals). Unter der Hand werden sie mit allem unterstützt, was
      benötigt wird,so dass sie immer genau zur rechten Zeit am rechten Ort
      zuschlagen können. Und wenn man sie nicht mehr braucht,wird man sie schnell
      wieder los. Beim VS schreddert man einfach paar Akten und lässt sie sich
      gegenseitig erschiessen,im Irak macht man *Schnipp* und Al-Qaida ist wieder
      von der Bildfläche verschwunden und taucht in Mali wieder auf.

    4. Was sind die Indizien? Nur weil hier die meisten zu dumm oder zu faul sind,
      die Ursachen zu erkennen, machen es sich so viele einfach und blabbern was
      von CIA. Bildung ist der halbe Weg zur Wahrheit.

    5. Nicht durchweg. Al Qaida zum Beispiel ist in meinen Augen mehr als nur eine
      islamistische Terrorgruppe, da existieren und tauchen immer wieder starke
      Indizien dafür auf, dass sie (auch) sehr CIA-nah sind. Der Schein trügt
      bisweilen. Und wie Du schon selbst festgestellt hattest, sind die
      einfachen, trivialen Zusammenhänge nicht zwangsläufig die plausibelsten.
      Wer mir Zusammenhänge anbietet, ist mir persönlich i.d.R. egal, solange sie
      logisch nachvollziehbar und möglichst gut belegt sind.

    6. Wenn man eine Story trivial anlegt, dann ist es nicht so schwer,
      irgendeinen Dummkopf von der Glaubhaftigkeit zu überzeugen. Das merke ich
      immer dann, wenn ich zweifel anmelde und dann sofort als Teil der
      Verschwörung niedergemacht werde. Aber ich bleibe standhaft, weil nicht
      manipulierbar.

    7. Die Ursachen werden von Menschen erklärt, die ich nicht akzeptiere.
      Islamistische Terrorgruppen werden von den islamistischen Ländern wie Iran,
      Sudan, Somalia usw. unterstützr, um Instabilität zu erzeugen und die Saat
      für einen neuen Gottesstaat zu legen.

    8. Sag mal, hast du nur mit einem Ohr zugehört? Die Ursachen werden hier doch
      erklärt. “Terrorgruppen” werden von westlichen Geheimdiensten aufgebaut und
      unterstützt, um Instabilität zu erzeugen.

    9. du beleidigst mit deinen Kommentaren in Verbindung mit deinem Bild alle
      Kiffer, ist dir das bewusst? Am kiffen kann es eigentlich nicht liegen,
      dass man hier nur solchen Schwachsinn verzapft aua aua

    10. in Ägypten hat die Muslimbrüderschaft viele Jahre lang Essen an Arme
      verteilt, einer der Gründe warum sie gewählt wurden

    11. Was reden Sie denn da?! Man mag ja zu Elsässers Positionen stehen, wie man
      will – auch ich bin nicht immer mit ihm einer Auffassung. Dennoch bringt er
      auf jeden Fall vom Mainstream abweichende Standpunkte in den Diskurs mit
      ein, was ich für begrüßenswert halte. Sie können sich anscheinend auch
      nicht entscheiden: einerseits wollen Sie die Terroristen vertreiben. Eines
      der Bollwerke gegen den Terror, Präsident Assad scheinen Sie aber auch
      nicht zu mögen…Was wollen Sie denn dann?

    12. so langsam schäme ich mich,zur gattung mensch zu gehören….vielleicht
      haben wir das,was wir bekommen auch genau so verdient…

    13. Nein, das Interview kommt wieder. Habe Ken Jebsen und Elsässer gefragt. Es
      soll zum Erscheinungstag von der Februar “Compact”- Ausgabe irgendwann Ende
      Januar wieder ins Netz gestellt werden. Das Ganze soll wohl auch in der
      neuen Compact abgedruckt werden. Man wollte das Gespräch nur nicht voreilig
      “verbraten”. Ich hatte übrigens auch vermutet, dass dieser Herr Voigt gegen
      die Veröffentlichung des Videos interveniert hätte, aber Fehlanzeige!

    14. ok herr jebsen, wo ist dieses video mit diesem natotyp ab? ;) hat der heini
      sich beschwert ob der kritischen kommentare? höhö

    15. Unsere Politiker sind zur Zeit mit der Unterstützung Frankreichs in Mali
      beschäftigt,wo sie sich im Moment offensichtlich wohler fühlen und vor
      allem daran interessiert sind,dass niemand die Verbindung bemerkt zwischen
      den „Revolutionären“ in Syrien und denen in Mali Westerwelle spricht sich
      scheinheilig für die Bekämpfung des Terrorismus in Mali aus,vor allem nach
      der Geiselnahme in Algerien(waren ja auch westliche Geiseln und keine
      syrischen!),den er doch in Syrien so demokratisch unterstützt

    16. Ahhh der Herr Hörstel endlich mal in einem persönlichen Interview :D !
      Genauso sympathisch wie am Telefon bin sehr darauf gespannt. Danke für das
      umgehende Statement

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