KenFM im Gespräch mit: Aktham Suliman [Teaser]

KenFM im Gespräch mit: Aktham Suliman [Teaser]

Aktham Suliman war zehn Jahre als Journalist für Al Jazeera tätig, verließ den Sender allerdings im Oktober 2012. Neben der Leitung des Berliner Al Jazeera-Büros berichtete der gebürtige Syrer vor Ort vom politischen Weltgeschehen. Seine wohl bekannteste Reportage war im Februar 2011 aus Kairo, als sich der Rücktritt Mubaraks abzeichnete und Suliman von Demonstranten auf Schultern getragen wurde. Anderthalb Jahre später verließen er und einige Kollegen den Sender, weil sie ausgewogene Berichterstattung dort nicht mehr für möglich hielten und die Entwicklung Al Jazeeras zu einem Propaganda-Sender feststellten.

KenFM im Gespräch mit: Aktham Suliman

Das komplette Gespräch wird am 28.2.2013 veröffentlicht. Dieses Gespräch sowie ein weiteres Interview mit Aktham Suliman von Jürgen Elsässer sind in der März-Ausgabe des Compact-Magazins zu lesen. http://www.compact-magazin.com

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  • 20 Comments on “KenFM im Gespräch mit: Aktham Suliman [Teaser]”

    1. KenFM ich bin ein Riesen Fan aber der Typ ist ein Assad Ableger in
      Deutschland der nimmt den Regime in Schutz da wo er kann, er ist kein
      Freier Journalist sonder ein Regime Journalist.

    2. KenFM ich bin ein Riesen Fan aber der Typ ist ein Assad Ableger in
      Deutschland der nimmt den Regime in Schutz da wo er kann, er ist kein
      Freier Journalist sonder ein Regime Journalist.

    3. ja, du hast mich erwischt. ich habe einen flüchtigkeitsfehler gemacht. ich
      werde mir jezt ein vernünftiges schulbuch besorgen, damit sowas nicht
      nochmal passiert – und noch ein paar schuhe.

    4. Es scheint so zu sein, als wollte Ghaddafi sein Öl nicht mehr in Dollar
      handeln auch so schien die Kooperation nicht so gut zu klappen. Generell
      hat die USA Diktatoren immer eher unterstützt.

    5. Eben! Aber wenn es gerade nicht so läuft, wie es Washington gern hätte,
      dann bevorzugt man unter Umständen doch das Chaos. Siehe Libyen, Syrien
      oder Iran, wo dies ebenfalls eine Variante sein könnte. Ein Chaos lässt
      sich nämlich manchmal auch wunderbar ausnutzen. Man hat “seine” Leute, auf
      die man Einfluss ausüben kann, etwa durch Bestechung, etc., die man gegen
      seine Gegner im Land ausspielen kann und für sich selbst Vorteile, z. B.
      bei Rohstoff-Fragen verschaffen kann. Divide et impera!

    6. Also alleine schon aus diesem kleinen Ausschnitt des Interviews ergeben
      sich für mich einige Widersprüchlichkeiten, bzw. Fragen. Der Westen will
      also bloß keine Instabilität in der Region Nahost und unterstützt daher
      lieber Diktatoren? Nun, warum hat “der Westen” dann die libyschen Rebellen
      gegen Gaddafi unterstützt und tut dies (unter dem Tisch) auch mit den
      syrischen Rebellen?! Vielleicht muss man das gesamte Gespräch abwarten, um
      seine Aussagen im Kontext zu sehen und verstehen zu können.

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