KenFM am Telefon: Rainer Forster (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung)

Bevor der Hahn kräht, wirst Du mich drei mal verleugnet haben.

Würde Jesus Christus heute in der Bundesrepublik Deutschland aufschlagen, wäre der Verfassungsschutz die erste Behörde, die sich um ihn kümmern würde.

Der Mann war schon in der Vergangenheit durch subversive Aktionen allein oder im Team gegenüber Staat und Kirche aufgefallen. Zu seinen Freunden gehörten damals vor allem junge Männer aus der Krisenregion Palästina. Jesus von Nazareth würde heute Facebook nutzen. Dann aber hätte er schnell das Problem mit dem Label “Hassprediger” versehen zu werden. Die Macht-Clique damals wie heute würde versuchen, nichts unversucht zu lassen, um den Mann, der stets behauptete der Sohn Gottes zu sein, als Scharlatan und Kopf einer radikalen Sekte – um nicht zu sagen – Terrorzelle zu diffamieren. Jeder, der einen solchen Jesus einladen würde, um sich dessen Ansichten anzuhören, würde ebenfalls geächtet. Kontaktschuld als Methode.

Fiktion?

Falsch. Es reicht, wenn man sich als bekennender Christ, als Katholik in Bayern mit dem Gedankengut eines Jesus Christus dahingehend auseinandersetzt, dass man es wagt, über das Thema Frieden zu sprechen. Es reicht, dass man zu diesem Thema anerkannte Friedensforscher, Historiker oder Spitzenpolitiker einlädt. Dann bekommt man Ärger. Ärger von der Antifa. Nur, wo heute Antifa draufsteht sind immer häufiger NATO-Lobbyisten drin. Deren Netzwerke werden kontinuierlich ausgebaut und können dann auch die Katholische Kirche unter Druck setzen. So geschehen in Freising bei München.

Als die Katholische Arbeitnehmer Bewegung, kurz KAB, es wagte Dr. Daniele Ganser, Prof. Rainer Rothfuss oder Willy Wimmer einzuladen, um mit ihnen über die angespannte Situation zwischen dem Westblock und der Russischen Föderation zu sprechen, wurde Rainer Forster als Veranstalter der KAB unter Feuer genommen. Es ging den NATO-Lobbyisten im Untergrund vor allem darum, die Katholische Kirche einzuschüchtern, um Forster einen Maulkorb zu verpassen. Als Hauptquelle der Verleumdung agierten hier die Betreiber des Servers Psiram.

Psiram ist die digitale Ausgabe des Stürmers. Wer sich der Bewegung NWO nicht anschließt, muss vernichtet werden. Jeder, der es wagt z.B. die neoliberale Agenda, die Macht der Banken, die NATO oder die Machenschaften der Rüstungslobby zu hinterfragen, wird als Verschwörungstheoretiker, neu-rechts oder tief-braun verleumdet. Psiram bricht konsequent das Presserecht. Sämtliche Autoren bleiben zu 100% anonym.

Juristisch beikommen kann man dieser Hate-Speech-Maschine nicht, denn die angegebene Postadresse führt nach Asien. Ein toter Postkasten.

Erstaunlich ist, dass die etablierte Presse Psiram ohne große Prüfung als Quelle gerne übernimmt, wenn es darum geht Friedensaktivisten in gedruckter Vorlage zu verleumden. Noch auffälliger ist, dass ausgerechnet die als gemeinnützig anerkannte Amadeu Antonio Stiftung auf ihrer Homepage mit dem Logo von Psiram wirbt.

Kopf der Stiftung ist Anetta Kahane. Frau Kahane war in der DDR ein recht aktives Mitglied der Staatssicherheit. IM „Victoria“. Sie lieferte nachweislich diverse Regimekritiker ans Messer. Bis heute sind 400 Seiten ihrer 800 Seiten-starken Akte bei der Birthler-Behörde gesperrt.

Einsehbar sind mehr als 70 Informationen, die ausweislich der Akte von der Stasi-Zuträgerin stammen. IM „Victoria“ berichtete ihrem Führungsoffizier über Bekannte, die sie im privaten Rahmen aushorchte – während einer Faschingsfeier, einer Hochzeit, eines Konzerts oder eines Stadtbummels. Wer damals von der StaSi fertig gemacht werden sollte, wurde gern mit rechtsextremen Kreisen in Verbindung gebracht. Auch heute ist IM Victoria für den Staat als Nazi-Jägerin aktiv und vertraut dabei ganz offiziell als Link-Quelle auf Psiram, die wiederum als Quelle dienen, um Menschen, die bei der KAB für den Frieden eintreten, in den Dreck zu zerren.

KenFM sprach mit Rainer Forster über den Status quo seiner Arbeit als Veranstalter der KAB, über die Macht von organisierten Verleumdern im Netz und die Schwierigkeit auch als überzeugter Christ nicht einzuknicken, wenn in der Stunde der Bewährung der eigene Arbeitgeber schwächelt.

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