Katapult Ukraine: Bis an die Schmerzgrenze | ZAPP | NDR

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Katapult Ukraine: Bis an die Schmerzgrenze | ZAPP | NDR


Ein neuer Bericht von Medienmagazin ZAPP:

Das „Katapult Magazin“ aus Greifswald hat mehrere ukrainische Journalist:innen eingestellt und eine Ukraine-Redaktion gegründet. Chefredakteur Benjamin Fredrich hatte über twitter und Instagram für das Projekt geworben und Spenden gesammelt. Auf der Baustelle des neuen Katapult-Verlagshauses, einer ehemaligen Schule, rücken jetzt alle zusammen, denn im Erdgeschoss soll auch noch eine Unterkunft für rund 50 Geflüchtete entstehen. Das Engagement verlangt der Belegschaft von Katapult einiges ab: Manche arbeiteten nach Kriegsbeginn tagelang durch, und 20 der 50 festen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verzichten für „Katapult Ukraine“ sogar auf einen Teil ihres Gehalts. Diese Gratwanderung zwischen Journalismus und Aktivismus macht „Katapult“ aus, sorgt aber auch für Kritik und Konflikte innerhalb der Redaktion.

00:00 Journalismus oder Aktivismus?
00:41 Zu Besuch beim Katapult Verlag
04:42 Katapult Ukraine
08:44 Unterkunft für Geflüchtete
09:52 Interview mit Benjamin Fredrich
12:50 „Ganz klarer Haltungsjournalismus“
16:08 Interview mit Roxana Panashchuk
19:46 Fazit

https://www.ndr.de/zapp

Quelle des Video: Medienmagazin ZAPP https://www.youtube.com/watch?v=ah9JKjbnsXk

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