Jérome Gravenstein – Ist Angriff die beste Verteidigung? | Krieger des Lichts

Realistische Selbstverteidigung sollte so realistisch wie möglich und so sicher wie nötig gestaltet sein“, sagt Jérome Gravenstein. Er ist Wing Tsun Trainer in Frankfurt und hat im Frühjahr 2016 eine eigene Schule für Wing Tsun in Bad Homburg eröffnet.

Kampfkunst, Selbstverteidigung, reale Deeskalation, Konfliktlösung, Nichtkampf und Friedfertigkeit, das alles zusammengenommen lehrt der gelernte Fotografiemeister heute. Er versucht, den Nichtkampf noch deutlicher aus seinem erlernten Wing Tsun herauszuarbeiten, weil er für sich festgestellt hat, dass in der Prävention auch für die Selbstverteidigung noch immer ungeahntes Potenzial verborgen liegt.

So kam er zu Rüdiger Lenz und hat über das „Centrum für Potenzialentfaltung und Gewaltfreiheit“ eine Zusatzqualifikation zum „Nichtkampf-Coach“ sehr erfolgreich abgeschlossen. Noch während der Zusatzausbildung gelang es Jérome Gravenstein an Tagesveranstaltungen in Frankfurt a.M. für Pädagogen, Sozialarbeiter und Lehrern das Interesse für seine „Selbststärke-Workshops“ auf sich zu ziehen.

Homepage von Jérome Gravenstein „kreative Selbststaerke“:
https://www.Selbststaerke.de

Auch bei den Ausbildern für Polizeiausbilder (in Hessen) gelang es Jérome Gravenstein großes Interesse für den Nichtkampf und für seine Form der Deeskalation zu gewinnen.

Jérome Gravenstein ist ein Praktiker, ein Macher, ein Selbstoptimierer und das merkt man ihm auch an. Er redet was er tut und macht das, was er sagt. Als einer der ganz wenigen in der Kampfkunst-Szene gelingt es ihm, Selbstverteidigung als ein Management von Selbststärke, Prävention und Optimierung zu verstehen.

Kurzdoku zum Selbststärke-Workshop mit Jérome Gravenstein:

Der Nichtkampf ist Teil jeder Kampfkunst. Er ist ein Teil von uns selbst und liegt in jedem Menschen. Einige leben ihn, ohne es zu wissen. Andere entdecken ihn mit der Zeit für sich. Doch kann man den Nichtkampf wirklich verstehen, wenn man den Kampf nicht versteht, ihn nicht selbst erlebt hat, als Spiel, als Erlernen von Selbstverteidigung oder Kampfsport? Gravenstein und Lenz sind sich da einig und meinen, dass man den Kampf verstehen muss, um den Nichtkampf wirklich zu verstehen.

Dieses Gespräch ist in der Kampfkunst wohl einzigartig. Einzigartig heißt nicht, einzig und allein. Es offenbart in seiner Tiefe wie auch an seiner Oberfläche das Zusammenwirken von Praxis und Philosophie zweier Kampfkünstler, die sich auf ihren jeweiligen unterschiedlichen Wegen zueinander gefunden haben, gerade weil sie auf der Suche nach der Essenz des Kampfes sind. Suchende bleiben beide wohl ihr Leben lang. Und das ist auch gut so, denn im Suchen bleibt man für alles offen.

Kampfkunst als Weg zum Nichtkampf, zum nicht mehr kämpfen müssen, auch wenn der Kampf bei beiden ihr Ausgang war, ist immer auch ein Weg zur eigenen Selbststärke. Nicht die Muskelkraft und damit die Masse, die ich im Kampf einzusetzen erlerne und mich als extrem flink dabei optimiere ist dafür ausschlaggebend, um im Kampf zu gewinnen. Ziel ist es, niemals in einen Kampf hineingeraten zu müssen. Das ist die wahre Kampfkunst „an sich selbst“ und sie führt automatisch zur Selbststärke.

Homepage von Jérome Gravenstein „kreative Selbststaerke“:
https://www.Selbststaerke.de
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Rüdiger Lenz ist Tätertherapeut und Optimierungs-Coach. Als Autor ist er bekannt geworden durch seine Bücher: "Das Nichtkampf-Prinzip" und "Die Fratze der Gewalt".



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