IS-Anführer im Verhör: Finanzierung kommt aus den USA

Der in Pakistan gefangen genommene IS-Kommandant Yousaf al Salafi hat nach pakistanischen Geheimdienst-Angaben ausgesagt, dass seine Organisation über die USA finanziert werde. Für jeden Kämpfer den er für den IS in Syrien rekrutieren konnte, habe er 600 US-Dollar bekommen. Die USA sollen auf das Geständnis entlarvend reagiert haben:

„Die USA verurteilen die Handlungen des IS, sind aber nicht in der Lage, die Finanzierung dieser Organisation die über die USA laufen, zu stoppen.“

So eine Quelle des pakistanischen Geheimdienstes zu der Reaktion der USA. Und weiter:

„Die USA mussten den sich verstärkenden Eindruck ausräumen, dass sie im Eigeninteresse die Gruppe finanzieren und deswegen haben sie die Offensive gegen die Organisation im Irak gestartet, allerdings nicht in Syrien.“

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