Iraker gründen NGO zum Freikauf von Sex-Sklavinnen

Gefangen, verkauft, vergewaltigt. Das ist das Schicksal Tausender Yeziden und anderer Minderheiten in Mosul seit der Eroberung durch den “Islamischen Staat” im letzten Jahr. Nun gründeten Iraker eine Hilfsorganisation, um vermeintliche christliche und yezidische Sexsklaven über Crowdfunding wieder freizukaufen. Der Terrorismusexperte Max Abrahms jedoch kritisiert diesen Ansatz, da der IS langfristig dadurch nur noch weiter angereizt werde, Menschen zu entführen.

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