In Afghanistan sind die Taliban die Machthaber 22.12.2015 – Michael Lüders – Bananenrepublik

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► Quelle: Die Taliban seien wieder so stark wie früher, sagt Nahost-Experte Michael Lüders im ZDF. Nach seiner Einschätzung könnten sie Kabul jederzeit einnehmen. “Wenn sie wollten, könnten sie die Hauptstadt Kabul einnehmen”, erklärt Lüders weiter.
90 Tote in 30 Tagen
Der stellvertretende Gouverneur von Helmand, Mohammad Jan Rasuljar, hatte sich am Sonntag auf ungewöhnlichem Weg an Präsident Aschraf Ghani gewandt: Er nutzte Facebook, um dem Staatsoberhaupt mitzuteilen, dass Helmand in Gefahr sei, an die Taliban zu fallen, falls keine Hilfe geschickt werde. Binnen 30 Tagen seien 90 Sicherheitskräfte bei Kämpfen getötet worden.

Helmand ist für die Taliban ein wichtiger Stützpunkt. Hier wird weltweit das meiste Opium produziert. Mit dem Verkauf finanziert sich die Gruppe. In den vergangenen Jahren hatten die Extremisten immer wieder zeitweise die Kontrolle über die Region übernommen.http://www.heute.de/taliban-toeten-sechs-us-soldaten-in-afghanistan-nahost-experte-lueders-taliban-so-stark-wie-frueher-41573158.html

Das Pipelineprojekt Turkmenistan, Afghanistan, Pakistan und Indien

Wie unsicher das Land de facto ist, kann man am Werdegang der jüngsten wirtschaftlichen Hoffnung ablesen: am 10 Milliarden US-Dollar teuren Pipelineprojekt TAPI. Die Abkürzung steht für die Länder Turkmenistan, Afghanistan, Pakistan und Indien. Die Pipeline soll Erdgas von Turkmenistan nach Indien liefern.

Das ehrgeizige Projekt, zum Start letzter Woche als “neue Seidenstraße” ausgerufen, soll ein Exempel für “regionale Integration, für friedliche Entwicklung und freundliche Beziehungen” sein, natürlich auch wirtschaftlich enorm wichtig: tausende neue Jobs in Afghanistan und 400 Millionen US-Dollar jährliche Einkünfte.

Aber die Pipeline führt durch die Provinzen Herat, Kandahar, Farah und Helmand, was für größere Sicherheitsbedenken sorgt, gerade angesichts der Schwäche der afghanischen Armee. Ein Bericht des afghanischen Newskanals Tolonews zählt 264 bewaffnete Gruppen auf, nicht nur Taliban, welche die Pipeline an verschiedenen Stellen bedrohen. Insgesamt über 3.000 Bewaffnete sollen an folgenden Bereichen der Pipeline -Route aktiv sein:

Es ist nicht zwangsläufig so, dass alle diese Gruppen das Pipeline-Projekt sabotieren werden, wahrscheinlich werde sich nicht wenige auf Deals einlassen, aber bei den Taliban-Gruppen, die untereinander in Konkurrenz stehen, weil Teile sich mit dem IS verbündet haben, ist die Neigung zu solchen Deals nicht gewährleistet. Einigermaßen sicher ist in Afghanistan aufgrund bisheriger Erfahrungen, dass sich schlechte Vorahnungen oft bestätigen. http://www.heise.de/tp/artikel/46/46942/1.html

In Teilen Afghanistans tobt ein Machtkampf zwischen den Taliban und dem IS. Noch sind die Taliban deutlich in der Überzahl. Doch der IS gewinnt mit seiner Strategie neue Sympathisanten. http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7804572/terrormiliz-macht-den-taliban-zu-schaffen.html

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